Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie

AM 26. MAI 2010 WURDE EIN NEUES KAPITEL IN DER ASTRONOMIE- UND LUFTFAHRTGESCHICHTE GESCHRIEBEN

Das bisher größte Flugzeugobservatorium der Welt mit einem an Bord eingebauten Spiegelteleskop von 2,70 m Durchmesser ging an den Start.

Das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie (kurz: SOFIA) ist eine fliegende Infrarot-Sternwarte.  Mit dieser einzigartigen Plattform werden  Wissenschaftler beispielsweise in die Lage versetzt, die Entwicklung junger Sterne und Planetensysteme oder  das Zentrum unserer Heimatgalaxie, die Milchstraße,  genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Astronomen haben herausgefunden, dass man dies besonders gut im infraroten Licht bewerkstelligen kann. Doch der größte Teil des Infrarotlichts  von Himmelsobjekten kann  aufgrund der Absorption des Wasserdampfs nicht durch die Atmosphäre zum Erdboden gelangen.

Deshalb  haben die NASA und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beschlossen, gemeinsam ein Observatorium mit dem Namen SOFIA (Stratosphären-Observatorium für Infrarot Astronomie) zu entwickeln. Deutschland lieferte das Teleskop und die NASA hat eine Boeing 747SP für den Einbau des Teleskops umgerüstet.

Für einen außergewöhnlichen Filmprojekt zur Erstellung einer 4K-Planetariumsshow begleiten Gernot Meiser und Pascale Demy Forscher, Ingenieure und Astronomen an Bord von SOFIA.

Bei einem solchen Filmprojekt ist es unerlässlich sich auf eine gute Kameraausrüstung und bestes Licht verlassen zu können. Wenn das Produktionsteam am 16. März 2015 an Bord geht, sind die neuen Fotostudioprodukte aus dem Hause BRESSER mit an Bord.

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