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Flora


Mit Flora ab in die Natur


Flora nimmt dich mit auf Ihre Abenteuer in die Natur. Sie zeigt dir alles rund ums Fernglas, gibt dir Beobachtungstipps und präsentiert dir spannende Infos zu ihrer Welt. Mit schönen Ausmalbildern und tollen Spielen kommt dabei garantiert keine Langeweile auf.
Lust auf Abenteuer?



Inhaltsverzeichnis






Das Fernglas

Die Menschen hatten schon vor langer Zeit den Wunsch, weit entferntem nahe zu sein. So wurden bereits vor mehr als 400 Jahren die ersten Ferngläser gebaut. Doch was genau ist überhaupt ein Fernglas? Und was bedeuten die mysteriösen Zahlen darauf?

Ein Fernglas ist ein optisches Gerät, durch das du sehr weit entfernte Dinge erkennst. Mit deinen Augen allein wären sie für dich gar nicht oder nur schlecht sichtbar. Die meisten Ferngläser sind sich von außen sehr ähnlich. Aber wenn du hindurchsiehst, merkst du schnell: Das gleiche Motiv kann durch zwei verschiedene Ferngläser ganz anders aussehen. Das liegt daran, dass sie sich in bestimmten Eigenschaften unterscheiden. Man erkennt das direkt an den Zahlen, die auf die Ferngläser gedruckt werden. Neugierig geworden? Dann erfährst du hier mehr darüber.

Vergrößerung


Ein wichtiger Wert bei Ferngläsern ist die Vergrößerung. Manche haben eine Vergrößerung von 2x, andere von 6x, 8x, 10x oder selten auch 12x. Das bedeutet, dass du damit 12-mal so nah ran kommst wie mit deinen Augen. So wirkt beispielsweise ein 1200 m entfernter Vogel so groß, als sei er nur 100 m weit weg. Je höher allerdings die Vergrößerung ist, desto schwieriger lässt sich das Bild ruhig halten. Ein weiterer Vorteil einer niedrigeren Vergrößerung: Das Sehfeld ist größer, sodass du mit dem Fernglas einen besseren Überblick behältst. Das ist besonders bei Motiven in Bewegung wie Tieren oder Fußballern im Stadion hilfreich. Bei einer höheren Vergrößerung sind dafür mehr Details zu sehen. Übrigens: Die Vergrößerung findest du immer als erste Zahl auf dem Fernglas. Bei diesem Modell (8x42) ist eine 8-fache Vergrößerung eingebaut.

Austrittspupille


Die sogenannte Austrittspupille ist der helle Punkt, den du sehen kannst, wenn du von oben in dein Fernglas schaust. Je größer sie ist, desto heller erscheint die Abbildung in deinem Auge. Du kannst die Austrittspupille errechnen, indem du den Objektiv-Durchmesser durch die Vergrößerung teilst: Objektiv-Durchmesser/Vergrößerung = 42/8 = 5,253

Lichtstärke


Neben der Dämmerungszahl kann dir auch die Lichtstärke helfen, die theoretische Helligkeit deines Fernglases zu ermitteln. Die errechnest du, indem du den Objektiv-Durchmesser durch die Vergrößerung teilst und das Ergebnis zum Quadrat nimmst. (Objektivdurchmesser/Vergrößerung)^2 = (42/8)^2 = 27,56

Augenabstand


Der Augenabstand beschreibt, wie weit dein Auge beim Blick durch das Fernglas vom Okular entfernt ist. Wenn du eine Brille trägst, ist dein Auge zum Beispiel weiter weg als ohne. Damit der Abstand auch mit Brille perfekt passt und du alles sehen kannst, sind unsere Ferngläser alle mit verstellbaren Augenmuscheln ausgestattet. Entweder kannst du sie umklappen oder herausdrehen.

Dioptrienausgleich


Bei vielen Ferngläsern, vor allem bei den teuren, kannst du das rechte Okular drehen. Wenn deine Augen unterschiedliche Sehstärken haben, gleichst du das damit ganz einfach aus.

Objektiv-Durchmesser


Aber wofür steht die zweite Zahl? Ganz einfach: Sie verrät dir die Größe des Objektiv-Durchmessers in Millimetern. Damit ist die Breite jeder Linse vorne an deinem Fernglas gemeint. Je größer der Durchmesser ist, desto mehr Licht kommt durch das Glas an dein Auge und desto heller wird dein Bild. Bei diesem Fernglas sind es 42 mm. Daher ergibt sich die Bezeichnung 8x42 auf dem Fernglas.

Pupillen-Distanz


Die Pupillen-Distanz ist der Abstand zwischen den beiden Austrittspupillen. Diese Distanz muss für jeden Beobachter individuell eingestellt werden. Um dein Fernglas an deine Augen anzupassen, musst du dein Fernglas in der Mitte knicken. Und woran erkennst du, dass der Abstand richtig eingestellt ist? Ganz einfach: Du solltest das Bild durch das Fernglas nur noch in einem einzigen Kreis sehen.

Dämmerungszahl


Du möchtest auch in der Dämmerung, also kurz bevor es dunkel wird, noch etwas mit deinem Fernglas sehen? Dann kann dir die Dämmerungszahl einen guten Hinweis geben. Je größer diese Zahl, desto besser siehst du mit dem Fernglas auch bei schwierigen Lichtverhältnissen. Mit etwas mathematischer Übung kannst du sie selbst berechnen. Dazu musst du die Vergrößerung mit dem Objektivdurchmesser multiplizieren und aus dem Ergebnis die Quadratwurzel ziehen. Quadratwurzel (Vergrößerung x Objektivdurchmesser) = Quadratwurzel (8 x 42) = 18,33

Sehfeld


Die Angabe zum Sehfeld sagt dir, wie viel Meter breit du auf 1000 m Entfernung sehen kannst. Bei einem Sehfeld von 101 m/1000 m bedeutet das, dass du auf 1000 m Entfernung einen Bereich von insgesamt 101 m Breite siehst. Manchmal wird dieser Wert anstatt in Metern auch als Grad-Zahl angegeben. Dann kannst du die Meter-Angabe ganz leicht berechnen. Dafür musst du nur wissen, dass 1° dabei 17,5 Metern entspricht. Also multiplizierst du die Grad-Zahl mit 17,5 und bekommst dadurch die Meterzahl. Hier ein Beispiel für ein Sehfeld von 6°: Grad-Zahl x 17,5 = 6 x 17,5 = 105 Meter auf 1000 Meter

Für Forgeschrittene

Vergütung

Wenn Licht in ein Fernglas fällt, kann sogenanntes Streulicht entstehen. Dadurch würde der Kontrast in deinem Bild deutlich schlechter werden. Damit das nicht passiert, werden die Linsen beschichtet. Diese sogenannte Vergütung sorgt dafür, dass mehr Licht ins Fernglas fällt und Reflexionen gemindert werden.
Unvergütete Linsen lassen nur 50 bis 60 % des Lichts durch, vollvergütete bereits 70 bis 75 % und vollmehrfachvergütete Linsen sogar bis zu 95 %.

UR-Vergütung

Dialectric-Vergütung

Glasmaterial

Für die Linsen eines Fernglases gibt es viele verschiedene Glasmaterialien wie Bk-7 oder BaK-4. Bei Modellen für Kinder sind wir besonders vorsichtig und verwenden dafür Kunststofflinsen, damit du deine Umwelt damit sicher erkunden kannst.






Die Fernglas Bauarten

Dachkant
Dachkant-Ferngläser

schmale Bauart, sind deutlich handlicher und kompakter

Porro
Porro-Ferngläser

breite Bauart, beobachtbare Objekte sehen plastischer aus, aber sehr unhandlich






Unsere Gartenvögel

Gartenvögel

Gartenvögel zum Ausmalen

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Gartenvögel

Vogel Tagebuch

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Vogel Tagebuch





Rette die Bienen

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es von Jahr zu Jahr immer weniger Insekten gibt – und das ist ein großes Problem! Denn Insekten sind wichtige Tiere, die eine nützliche Funktion in unserem Ökosystem haben. Zum einen bestäuben sie unsere Blumen und sorgen so dafür, dass unsere Pflanzenarten erhalten bleiben und zum Beispiel dein Apfelbaum auch Äpfel trägt. Zum anderen fressen Insekten kleinere Schädlinge wie Blattläuse und Milben und ermöglichen damit eine reiche Ernte. Aber auch die Insekten an sich dienen als Nahrungsquelle für viele Vögel, Amphibien, Reptilien und Säugetiere.

Doch durch den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft, eine Bebauung von freien Flächen (die sogenannte Versiegelung von Grünflächen) und den Klimawandel nimmt die Zahl an Insekten dramatisch ab.

Flora möchte etwas dagegen tun und die Insekten retten. Dazu baut sie ein Insektenhotel für ihren Garten. Hast du Lust, ihr zu helfen? Hier findest du eine Bauanleitung:

Baue ein Insektenhotel

Bastelanleitung Insektenhotel mit alter Konservendose:

Eine alte Konservendose
Kleine Bambusstöcker oder alte trockene Äste
Baumwolle (z.B. Wattepads)
Eine Säge und Holzbohrer
Etwas Bindfaden

1. Zuerst suchst du dir ein leckeres Essen in einer Konservendose aus :-)
2. Dann genießt du dein Essen und spülst die Dose gründlich aus
3. Überlege dir, ob du kurze oder lange Stöckchen schneiden möchtest
4. Bei langen Bambusstöcken entfernst du noch den Boden deiner Konservendose mit einem Dosenöffner, bei kurzen Bambusstöcken kann der Boden drin bleiben
5. Schneidet die Bambusstöcke oder hohlen Äste z.B. mithilfe einer Eisensäge in längere oder kürzere Stückchen
6. Wenn die Äste nicht hohl sind, bohrt mit einem Holzbohrer in das Innere des Stocks
7. Wenn eure Äste komplett hohl sind, stopft sie am Ende mit etwas Baumwolle, denn Bienen haben es lieber winddicht
8. Dann steckst du alle Äste und Stöckchen in die Dose, bis sie sehr stramm sitzen und nicht mehr herausfallen können
9. Zuletzt suchst du ein trockenes Plätzchen und hängst dein Insektenhotel mithilfe des Bindfadens in Richtung Süden auf


Insektenhotel basteln

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Insektenhotel

Bastelanleitung Insektenhotel mit Baumstamm:

Min. 20 cm dicke Baumscheiben
Auf jeden Fall Laubholz (Holunder, Buche, Esche, Birke), kein Nadelholz
Holz muss gut abgelagert sein (getrocknet)
Holzbohrer (3-6mm) und Bohrmaschine

1. Möglichst senkrecht in den Holzstamm bohren
2. Dabei die verschiedenen Bohrergrößen immer abwechseln, um für möglichst viele verschiedene Insekten passende Löcher zu bohren
3. Zuletzt suchst du ein trockenes Plätzchen und stellst dein Insektenhotel in Richtung Süden auf

Flora

Floras Tipp:

Achte darauf, dass deine Holzstöcker und Äste glatte Kanten haben, sonst können sich die Bienen verletzen.

Hole dir bitte Hilfe von einer erwachsenen Person, damit du dich nicht verletzt.







Wildblumenwiese anlegen

Aber du kannst ganz leicht noch mehr für die Insekten, Bienen und Vögel in deiner Umgebung machen. Zum Beispiel kannst du eine Wildblumenwiese pflanzen:

Anleitung

1. Für ein Wildblumenbeet überleg dir zunächst, wie groß die Wiese werden soll. So kannst du nachher entsprechend viel Saatgut besorgen.
2. Für einen Quadratmeter Boden brauchst du etwa 5–10 g Saatgut.
3. Entweder holst du dir einzelne Samen oder noch einfacher: Du kaufst bereits fertige Mischungen z. B. bei einem Gärtner.
4. Im nächsten Schritt lockerst du den Boden etwas auf und streust die Saat gleichmäßig aus.
5. Dann gehst du mit einer Walze drüber oder drückst die Samen mit einem Brett an.
6. Wichtig ist, dass du die Saat nach dem Einsäen für 4–6 Wochen immer wieder feucht hältst.
7. Und jetzt heißt es warten, bis du die ersten Bienen und Schmetterlinge auf deiner Wildblumenwiese entdeckst.

Besonders Insekten-freundliche Pflanzen:

Klatschmohn
Kornblume
Gänseblümchen
Margerite
Rotklee
Wilde Möhre
Seifenkraut
Hornklee
Wiesenkerbel
Mittlerer Klee
Schafgarbe
Wegwarte
Natternkopf
Acker-Witwenblume
Wiesen-Salbei
Glockenblumen

Wildblumenwiese anlegen

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Wildblumenwiese







Schatzsuche mit dem Metalldetektor

Auf geht’s auf große Entdecker-Tour! Bist du schon einmal geflogen oder musstest durch eine ähnliche Sicherheitskontrolle? Dann wurdest du dort wahrscheinlich mit einem Metalldetektor durchsucht. Abgesehen vom professionellen Gebrauch an Sicherheitsschaltern oder bei Lebensmittelkontrollen, ist ein Metalldetektor auch perfekt geeignet für spannende Schatzsuchen mit der ganzen Familie. Denn überall um uns herum, unmittelbar unter der Erdoberfläche, befinden sich wertvolle Edelmetalle, die nur darauf warten gefunden zu werden: Münzen, Schmuck, Edelmetalle und sogar Antiquitäten.

Regeln der Schatzsuche

Bevor du loslegst, solltest du allerdings ein paar Regeln beachten.

Die Suche mit dem Metalldetektor ist in ganz Deutschland (außer in Schleswig-Holstein) grundsätzlich erlaubt. Für die Suche nach Nicht-Boden- oder Kulturdenkmälern benötigst du keine Genehmigung. Vor dem Betreten von Privatgrundstücken hole dir aber bitte das Einverständnis des Eigentümers ein.

Um mit dem Metalldetektor auf „richtige“ Schatzsuche zu gehen, benötigst du eine Grabungsgenehmigung (gibt es bei den Landesarchäologen), sowie die Erlaubnis des Grundstückseigentümers von Privatgrundstücken.

Hier lohnt sich die Suche besonders:

Badestrände und Spielplätze, öffentliche Parkanlagen und Festwiesen
Äcker - aufgrund jahrhundertelanger Bewirtschaftung herrscht hier eine hohe Funddichte
Mühlen - an Mühlen herrschte einst intensiver Lieferverkehr. Weil früher ausschließlich mit Bargeld bezahlt wurde, finden Sie hier am ehesten Münzen
Brücken und mittelalterliche Fernstraßen - Einst wurden beim Überqueren von Brücken Münzen als Glücksbringer ins Wasser geworfen. Die Straßen im Mittelalter waren nicht nur die Verbindung zwischen großen Städten, sondern auch Militär, Handels- und Pilgerstraßen. Heute sind die fast vergessen, einige sind aber noch als Hohlwege durch unsere Wälder erkennbar.
Burgen und Burgruinen - hier ist die Chance am größten, wertvolle archäologische Funde oder Antiquitäten aufzuspüren. In der Regel benötigen Sie hier aber eine Genehmigung.

Auf keinen Fall darfst du hier suchen:

Gekennzeichnete und nicht gekennzeichnete Bodendenkmäler
Friedhöfe und Gräber (auch ehemalige Grabanlagen wie Hünengräber)
Innerhalb Wälder und nicht bewirtschafteten Wiesen
Historische Orte (Schlachtfelder, Feldlager)

Schatzsuche

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Schatzsuche

Darf ich behalten, was ich finde?

Nein - Jeder Fund gehört automatisch dem Staat. Mit Ausnahme von Bayern: Nur in diesem Bundesland gilt die Hadriansche Teilung. Das Gesetz geht auf den römischen Kaiser Hadrian zurück und besagt, dass Funde, die nicht eindeutig einem Besitzer zugeordnet werden können, zur Hälfte jeweils dem Finder und dem Grundstückseigentümer, auf dessen Grund der Schatz entdeckt wurde, gehören. Melde Funde grundsätzlich dem zuständigen Landesarchäologen deines Bundeslandes. Munitionsfunde meldest du der Polizei und bitte grabe diese auf keinen Fall selbstständig aus. Und jetzt: Viel Spaß und Erfolg bei deiner Schatzsuche!

NATIONAL GEOGRAPHIC Metalldetektor







Baue ein Vogelfutterhaus

Wir benötigen:

Eine Bodenplatte (25x25x2cm)
Zwei Dachplatten (20x25x1cm)
Vier Seitenleisten (25x5x1cm)
Vier Dachpfeiler (25x2x2cm)
Nägel
Hammer
Säge
Evtl. kleine Dachschindeln
Evtl. Leinöl als Lasur und Pinsel
Vogelfutter

1. Nehme zuerst die Bodenplatte und nagle die vier Seitenleisten an die Außenseiten der Bodenplatte.
2. Schneide dann bei allen vier Dachpfeilern an einem Ende im 45° Winkel eine Ecke ab.
3. Danach setzt du jeden Dachpfeiler in eine Ecke der Bodenplatte und nagelst die von unten und von der Seite durch die Seitenleisten fest.
5. Im nächsten Schritt legst du die Dachplatten im 90° Winkel auf die Dachpfeiler.
6. Jetzt kannst du auch die Dachplatten an den Dachpfeilern festnageln.
7. Wenn du magst kannst du auf dem Dach noch kleine Dachschindeln kleben.
8. Jetzt kannst du dein Vogelfutterhaus noch mit Leinöl einpinseln, damit es besser vor Regen geschützt ist.
9. Befülle dein Vogelfutterhaus nun mit ausreichend Futter und stelle es an einen schönen Platz.

Du wirst merken, dass schon nach kurzer Zeit viele verschiedene Vögel dein Futterhaus aufsuchen und dankbar für die Nahrung sind. Jetzt kannst du mit deinem Fernglas den Vögeln ganz genau beim Fressen zusehen – Viel Spaß!

Bauanleitung Vogelfutterhaus

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Vogelfutterhaus






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Ausmalbilder Gartenvögel

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Hier findest du alle Vögel einzeln zum Ausmalen

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Insektenhotel bauen

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Das Fernglas

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