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Mit Metalldetektoren auf Erkundungstour

Wer träumt nicht davon, einmal etwas ganz Besonderes zu finden? Schließlich steckt unsere Welt voller spannender Geheimnisse, die nur darauf warten, gelüftet zu werden. Viele Menschen möchten sich dabei nicht auf den Zufall verlassen, sondern begeben sich mit modernen Metalldetektoren aktiv auf die Suche. So erfreut sich das sogenannte Sondeln immer größerer Beliebtheit und eignet sich perfekt als spannendes Hobby für die ganze Familie. Denn genauso wie Erwachsene lassen sich mit einem Metalldetektor Kinder zu begeisterten Entdeckern machen. Wissenswertes rund um die Metallsuchgeräte finden Sie hier.



Metalldetektor – was ist das?

Wie der Name schon sagt, können Metalldetektoren – auch Metallsuchgeräte genannt – bei der Ortung metallischer Gegenstände helfen. Menschen, die sich damit auf die Suche begeben, nennt man im Fachjargon Sondengänger. Das Prinzip der Metalldetektoren ist schnell erklärt: In der Suchspule, die der Sondengänger beim Sondeln über den Boden bewegt, wird ein elektromagnetisches Feld aufgebaut. Sobald es auf einen Gegenstand aus Metall trifft, verändert sich dieses Feld. Das wird von der Elektronikkomponente im Metalldetektor erkannt und der Fund mit einem Signalton oder einem optischen Zeichen angezeigt.

Neben dem Privatgebrauch kommen Metalldetektoren übrigens noch in vielen anderen Bereichen zum Einsatz:

  • Personenkontrollen
    Wir alle kennen die Sicherheitskontrolle am Flughafen. Ohne Check mit dem Metalldetektor kommt niemand an Board.
  • Prüfung von Lebensmitteln, Medikamenten und Co.
    Auch die beste Maschine zeigt mit der Zeit Verschleißerscheinungen. Damit dadurch während des Herstellungsprozesses keine Metallsplitter in die Produkte gelangen, sind Metallsuchgeräte wichtige Hilfsmittel.
  • Archäologie
    Bei Ausgrabungen kann der Metalldetektor z. B. die Erkundung und Erfassung der archäologischen Stätten erleichtern.
  • Handwerk
    Von außen ist der Verlauf von Rohren oder Leitungen in Wänden nicht erkennbar. Hier helfen Metallsuchgeräte bei der Lokalisierung und verhindern so unerwünschte Schäden.
  • Kampfmittelbeseitigung
    Landminen, Blindgänger, Munition etc. können mit Metalldetektoren im Boden geortet und fachmännisch entfernt werden.
Metalldetektoren Bounty Hunter

Aufbau und Funktionsarten des Metalldetektors

Metallsuchgeräte bestehen immer aus einer elektronischen Schaltung und einer Suchspule, durch die niederfrequentierter Wechselstrom fließt. Beide Komponenten sind durch eine Leitung miteinander verbunden und auf einem Schaft montiert, der sich idealerweise in der Länge verstellen lässt. Ziel ist es stets, ein möglichst weitreichendes Magnetfeld zu erzeugen. Dazu gibt es die Suchspule in verschiedenen Formen. So kommen flache Spulen in Ring-, Teller- oder Doppel-D-Form vor allem bei Personenkontrollen und der Suche im Boden zum Einsatz. Gestreckte Ausführungen eignen sich dagegen für Hohlräume wie Schächte oder Gesteinsspalten.

Bei der Funktionsweise von Metalldetektoren unterscheidet man zwei grundsätzliche Messverfahren:

Metalldetektoren Bounty Hunter
    1. Die Pulsmessung
    Bei dieser Methode werden in bestimmten zeitlichen Abständen Pulse eines Magnetfelds ausgesendet. Befinden sich metallische Gegenstände in der Umgebung, so kommt es in diesen zu Wirbelströmen. Nach dem Aussenden des Magnetpulses schaltet der Metalldetektor in den Empfangsmodus. Hier bewirken die Wirbelströme eine Änderung des Signals, die sich unmittelbar als Spannung messen lässt. Um die Größe des Gegenstands und die Metall-Art zu bestimmen, werden der zeitliche Verlauf sowie die Dauer der Wirbelstromantworten auf unterschiedlich lange Pulsfolgen und Pulse ausgewertet.
    2. Die Wechselstromerregung
    Dieses Verfahren funktioniert mit ununterbrochenem Wechselstrom in der Spule. Dabei werden zwei Methoden unterschieden:
      a. Bei der Dämpfungsanalyse wird ein niedrigfrequentiertes Signal von ca. 10 kHz ausgesendet. Die Empfangssignale werden dabei ständig hinsichtlich Amplitude und Phasenlage analysiert. Auf das Sendesignal bezogene Änderungen dieser beiden Werte lassen Rückschlüsse auf das Material und die Größe des metallischen Objekts zu.
      b. Bei der BFO-Technik senden zwei Oszillatoren ununterbrochen elektrische Signale auf zwei unterschiedlichen Frequenzen. Durch die Überlagerung der beiden Frequenzen entsteht ein akustisches Signal, das sich in der Höhe verändert, sobald sich ein metallischer Gegenstand in der Nähe befindet.

Analog oder digital – welcher Metalldetektor ist der richtige?

Metallsuchgeräte sind als analoge und digitale Geräte erhältlich. Wie in so vielen anderen Bereichen hängt die Entscheidung von Ihren individuellen Bedürfnissen ab. Hier ein kurzer Vergleich der Vor- und Nachteile der beiden Typen:

Digital Analog
Genauere Messungen Information über Metall-Art nur über akustisches Signal möglich
Zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten zur Unterscheidung verschiedener Materialien Anzahl der Einstellungsmöglichkeiten begrenzt
Mehr Gewicht aufgrund von aufwendigerer Messtechnik Geringeres Gewicht
Höherer Stromverbrauch Stromsparender
Etwas komplexer in der Bedienung Leichter zu bedienen

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich ein analoger Metalldetektor vor allem für den Einstieg ins Sondeln perfekt eignet. Auch Kindern bringen Sie das spannende Hobby mit einem solchen, in jeder Hinsicht leichten Gerät näher. Profi-Sondengänger greifen dagegen oft lieber zu digitalen Metallsuchgeräten, die einfach mehr Messmöglichkeiten und genauere Werte bieten.

Den besten Metalldetektor finden – Tipps für die Suche

Die Abenteuerlust hat Sie gepackt und Sie möchten sich einen Metalldetektor kaufen? Dann finden Sie hier die wichtigsten Kriterien für Ihre Entscheidung:

  • Gewicht Ein nicht zu unterschätzendes Kriterium bei der Auswahl des passenden Metalldetektors ist das Gewicht. Wenn die Leidenschaft für Ihr Hobby erst einmal entbrannt ist, wollen Sie schließlich viel Zeit mit dem Sondeln verbringen. Und dabei kann jedes Gramm den Arm schonen, der das Metallsuchgerät festhalten muss.
  • Benutzerfreundlichkeit
    Wie bei jedem neuen Hobby möchten auch Anfänger unter den Sondengängern gerne schnell zu interessanten Ergebnissen kommen. Darum kann sich hier ein Metalldetektor lohnen, der mit einer leichten Bedienung überzeugt. Analoge Geräte oder digitale Metallsuchgeräte mit einem höheren Automatisierungsgrad können hier viel Freude bereiten.
  • Suchtiefe (auch Tiefenleistung, Suchleistung oder Ortungstiefe)
    Viele interessante Metallfunde liegen länger im Boden und befinden sich dementsprechend nicht direkt unter der Oberfläche. Die maximale Suchtiefe eines Metalldetektors gibt an, wie tief die metallischen Objekte im Boden liegen dürfen, damit das Metallsuchgerät sie noch orten kann. Bei diesem Punkt gelten 25 cm für münzgroße und 80 cm für größere Gegenstände als Durchschnittswerte. Praktisch: Wie tief das lokalisierte Fundstück tatsächlich in der Erde liegt, können einige Metalldetektoren ebenfalls anzeigen.
  • Einstellbare Empfindlichkeit
    Gerade bei schwierigen Bodenbedingungen wie z. B. starkmineralischen Böden ist es vorteilhaft, wenn sich die Empfindlichkeit einstellen lässt. So können Sie fehlerhafte Signale vermeiden.
  • Pinpoint-Modus
    Einige Metalldetektoren bieten die Funktion zur Punktortung. So können Sie ganz leicht die genaue Lage des Objekts herausfinden. Denn wenn ein metallischer Gegenstand sehr lange in der Erde liegt, kann er wie der Boden drumherum erscheinen – und das Auffinden zur zeitaufwendigen Herausforderung werden.
  • Tragekomfort
    Den Metalldetektor über längere Zeit über dem Boden hin und her bewegen – das kann anstrengend sein. Darum sollten Sie bei Ihrer Kaufentscheidung auf Komfort achten. So gibt es Metallsuchgeräte mit gepolsterten Handgriffen und ergonomisch geformten Schäften, die sich an die Körpergröße anpassen lassen.
  • Kopfhöreranschluss
    Wenn Sie an einem Ort suchen, an dem der Umgebungsgeräuschpegel sehr hoch ist, lohnt sich die Verwendung eines Kopfhörers. Denn so können Sie die kleinen Veränderungen in den akustischen Signalen besser erkennen. Außerdem nehmen Sie dadurch Rücksicht auf die anderen Menschen, die sich in Ihrer Nähe aufhalten.
  • Suchspulengröße
    Von der Größe der Spule hängt auch die Größe des Magnetfelds ab. So suchen Sie mit einem Metalldetektor mit großem Spulendurchmesser direkt einen großflächigeren Bereich ab.
  • Diskriminierung
    Über diese Funktion lassen sich Müll und andere unerwünschte Gegenstände bei der Suche ausfiltern. Denn über den Diskriminator können Sie bestimmen, welche Metalle Ihnen nicht angezeigt werden sollen.
  • Wasserfeste Spule
    Besonders wer sich in der Nähe von Gewässern auf die Suche machen möchte, sollte einen Metalldetektor in Betracht ziehen, dem Feuchtigkeit nichts ausmacht.
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Die Gesetzeslage – was ist beim Sondeln mit Metalldetektor erlaubt?

Mit einem Metalldetektor Gold, Silber, Kupfer und Co. zu suchen, ist ein spannendes Hobby, das jede Menge Spaß macht. Allerdings ist es wichtig, stets über die aktuell geltende Gesetzeslage informiert zu sein. Und diese sieht international und sogar in den einzelnen Bundesländern jeweils unterschiedlich aus. Grundsätzlich erlauben alle Bundesländer – mit Ausnahme von Schleswig-Holstein – das Sondeln mit Metalldetektoren. Wer auf der Suche nach Nicht-Boden- und -Kulturdenkmälern ist, benötigt in der Regel keine Genehmigung. Ansonsten müssen Sie sich bei der zuständigen Denkmalbehörde um eine Grabungsgenehmigung bemühen. Wenn Sie auf Privatgrundstücken auf die Suche gehen, ist natürlich vorher die Erlaubnis des Besitzers einzuholen. Generell gilt: Alle historischen und archäologischen Funde müssen unbedingt gemeldet werden.

Diese Orte sind für die Suche mit Metalldetektoren immer absolut tabu:

  • Gekennzeichnete und nicht gekennzeichnete Bodendenkmäler
  • Naturschutzgebiete
  • Friedhöfe und Gräber (auch ehemalige Grabanlagen wie Hünengräber)
  • Wälder und nicht bewirtschaftete Wiesen
  • Historische Orte (Schlachtfelder, Feldlager etc.)

Wenn Sie sich an die Regeln halten, steht dem Freizeitspaß Sondeln nichts mehr im Weg. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und jede Menge spannende Funde!

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