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EXPLORE SCIENTIFIC 3" 0,7x Reducer/Korrektor

Explore Scientific ED 127 CF – FCD01 versus FCD-100

Ein Produkttest: Zwei Modelle im direkten Vergleich. Von J.S. Schlimmer

1. Einführung

2 Explore Scientific ED 127 CF Explore Scientific ED 127 CF

Abbildung 1: Explore Scientific ED 127 CF Modelle im Test

Seit April 2016 besitze ich von Explore Scientific den apochromatischen Refraktor ED 127 CF, Model FCD01 und nutze ihn gerne für die Mondund Planetenbeobachtung, sowie für die Fotografie von ausgedehnten Nebeln, Offenen Sternhaufen und Galaxienhaufen. Neben der sehr guten Optik,der Möglichkeit für den fotografischenEinsatz mit Hilfeeines Focal Reducers spielteauch das geringe Gewicht desTeleskopes eine Rolle bei meinerKaufentscheidung. Sokonnte ich meine alte Montierungweiter verwenden und dasvorhandene Budget in optischesZubehör investieren. Zudem ist das Teleskop nochtransportabel und somit füreinen mobilen Einsatz außerhalbder lichtverschmutztenStädte verwendbar.

Explore Scientific wird als Marke unter Bresser geführt. Der technische Support, an den ich mich anfangs wegen einiger Fragen wendete, war sehr freundlich, entgegenkommend und sehr hilfsbereit.

2. Beschreibung

Der ED 127 CF besitzt ein dreilinsiges Objektiv. Zwischen den Linsen befindet sich jeweils ein Luftspalt. Der Tubus ist aus Carbonfaser gefertigt und hochwertig verarbeitet. Dank seines geringen Gewichtes von nur 7 kg kann er noch von einer GP-DX oder vergleichbaren Montierung getragen werden.

Seit November 2016 ist das neue, verbesserte Model FCD- 100 im Handel, dass mit hoher Farbreinheit und einem perfekten Optikdesign beworben wird. Doch wie groß ist der Unterschied zwischen beiden Modellen wirklich? Um dies zu testen, hat mir die Firma Bresser freundlicherweise einen ED 127 FCD-100 zur Verfügung gestellt.

Auf den ersten Blick gleichen sich beide Modelle wie Zwillinge, da mein älteres Modell ebenfalls den 2,5-Zoll Hexafoc Auszug besitzt. Er ist nicht nur sehr stabil gebaut, er kann auch als Ganzes gedreht werden. In der Astrofotografie bietet das den Vorteil, dass die Fokuslage nahezu erhalten bleibt auch wenn die Kamera für ein anderes Objekt neu ausgerichtet werden muss. Die 1:10 Untersetzung ermöglicht eine exakte Fokussierung, eine auf dem Auszug aufgebrachte Skala erleichtert die Voreinstellung (Abbildung 2). Bei der visuellen Beobachtung kann natürlich der Zenitspiegel unabhängig vom Okularauszug eingestellt werden.

Focal Reducer

Abbildung 2: Kamera, 0.7 x Focal Reducer und Hexafoc Auszug

Beide Modelle haben eine Öffnung von 127 mm und eine Brennweite von 952 mm. In der Objektivbeschriftung unterscheidet sich das neue Modell lediglich darin, dass die Modelbezeichnung zusätzlich aufgedruckt ist. Erst bei näherem Hinsehen stellt man fest, dass der Tubus des neuen Modells FCD-100 um 15 mm kürzer ist. Dies ist von großem Vorteil, da bei meinem eigenen Model der intrafokale Bereich sehr kurz ist. Daher können bei meinem Modell orthoskopische Okulare (z. B. Messokulare) nicht verwendet werden, wenn der Auszug mit einer Verlängerungshülse versehen ist. Bei meinen Weitwinkelokularen kommt die Verlängerungshülse immer zum Einsatz.

3. OKULARE

Zur Beobachtung verwende ich bevorzugt Weitwinkelokulare. Seit knapp 2 Jahren wird mein Nagler Sortiment auch durch Okulare der 82° Serie von Explore Scientific ergänzt. Für den Teleskopvergleich kamen daher das Explore Scientific 2-Zoll Okular mit 24 mm Brennweite, sowie zwei Explore Scientific 1 ¼ Zoll Okulare, mit 8.8 und 4.7 mm Brennweite zum Einsatz.

4. EXPLORE SCIENTIFIC 0.7 FOCAL REDUCER UND CORRECTOR

Der 0.7 x Focal Reducer wird für die Fotografie zur Bildfeldkorrektur eingesetzt. Er verkürzt die Brennweite von 952 mm auf etwa 666 mm, wodurch sich ein Öffnungsverhältnis von f/5.2 ergibt. Der Focal Reducer hat eine freie Öffnung von 64 mm (2,5-Zoll). Zum Anschluss an Canon Kameras muss ein spezieller T2 Adapter verwendet werden. Der Adapterring ist nur 1 mm dick und besteht daher aus Stahl. Er hat eine freie Öffnung von 36,7 mm.

5. Visuelle Tests

Explore Scientific Okulare der 82° Serie

Abbildung 3: Explore Scientific Okulare der 82° Serie geringer ist.

Als Testobjekte für den visuellen Vergleich bieten sich insbesondere Mond und Planeten an, im Deep Sky Bereich kommt der Orion mit seinem Detailreichtum in Frage. Offene Sternhaufen dagegen bieten eine sehr gute Möglichkeit die Randabbildung bei niedrigen Vergrößerungen zu begutachten. Für die Tests sollten die Objekte möglichst hoch am Himmel stehen, wo der Einfluss des Seeings deutlich geringer ist.

Da die Planeten zum Zeitpunkt der Tests lediglich eine Höhe von 23° beim Meridiandurchgang erreichten, kamen sie für die Tests nicht in Betracht. Zur besseren Temperaturanpassung wurden die Teleskope bereits 1 bis 2 Stunden vor den Tests ins Freie gebracht.

 

Aldebaranbedeckung

Abbildung 4: Mit Beginn der Abenddämmerung am 23. Februar 2018 wurde Aldebaran vom Mond bedeckt. Das obere Bild zeigt den Mond wenige Sekunden vor der Bedeckung am noch hellen Himmel. Das kleine Bild innen zeigt das gesamte Bildfeld während der Bedeckung, das untere Bild zeigt den Mond eine Stunde nach dem Ende der Aldebaranbedeckung. ES 127 FCD-100 und Focal Reducer, Canon 1100D

a) Mond

Mit dem 2-Zoll 24 mm Okular passt der Mond bequem ins Gesichtsfeld. Während sich beim FCD01 um den hellen Rand des Halbmondes ein leichter, gelber Farbsaum zeigte, war die Abbildung des Nachfolgemodells FCD-100 ohne Farbfehler. Mit höherer Vergrößerung offenbarten sich immer weitere Einzelheiten der Mondoberfläche. So richtig faszinierend wurde der Anblick dann bei 200-facher Vergrößerung mit dem 4.7 mm Okular. Im Apennin Gebirge meinte man bereits einzelne, größere Felsformationen erkennen zu können. Im Süden, am Rand vom Mare Nubium war gerade die Lange Wand sichtbar, eine etwa 100 km lange Böschung. Leicht konnte der Krater Thebit zur einen und Birt sowie der Nebenkrater Birt A zur anderen Seite der Langen Wand beobachtet werden. Bei näherem Hinsehen konnte man weitere kleinere Krater wie z.B. Thebit D am Ende der Langen Wand erkennen. Auch Rima Birt, eine Rille, die fast parallel zur Langen Wand verläuft, jedoch nur halb so lang ist, war gut zu sehen. Nachfolgend noch einige Bilder von der Aldebaranbedeckung vom 23. Februar 2018. Der Beginn erfolgte noch am hellen Himmel, so dass Aldebaran nur schwer ausfindig zu machen war. Beim Austritt eine Stunde später, war der Himmel bereits dunkel.

A) OFFENE STERNHAUFEN : PLEJADEN UND NGC 1647

Für die Beobachtung der Plejaden wurde ebenfalls das 2-Zoll 24 mm Okular verwendet. Mit diesem Okular sind die Plejaden ein atemberaubender Anblick, da sie komplett ins Bildfeld passen. Bei beiden Teleskopen wurden die Sterne so fein wie Nadelspitzen und bis zum Rand punktförmig abgebildet. Visuell waren keine Farbfehler erkennbar. Ein vollkommener Anblick.

NGC 1647 ist ein sehr lockerer Offener Sternhaufen in der Nähe von 97 Tau. Da er sehr ausgedehnt ist, lässt er sich am besten mit geringer Vergrößerung beobachten. Ca. 20 Sterne mit einer Helligkeit um 8 mag lassen sich mit dem 2-Zoll 24-mm Okular gut erfassen. Auch hier ist der Anblick fantastisch, da das gesamte Bildfeld scharf abgebildet wird.

b) Sterne und Doppelsterne

Intra- und extrafokale Beugungsscheibchen

Abbildung 5: Intra- und extrafokale Beugungsscheibchen

Doch wie sieht der Vergleich bei hohen Vergrößerungen aus? Eine unzureichende Farbkorrektur von Refraktoren zeigt sich gerne an blauen Farbsäumen um helle Sterne. Um dies genauer zu testen, fiel die Wahl auf Bellatrix, die „Kriegerin“ im Orion. Bei diesem Stern handelt es sich um einen 1.6 mag hellen, bläulichen Riesenstern der Spektralklasse B2. Bei moderater Vergrößerung mit dem 8.8 mm Okular (108x) waren weder beim FCD01 noch beim Nachfolger FCD-100 Farbsäume zu erkennen. Bei hoher Vergrößerung mit dem 4.7 mm Okular (203x) zeigten sich zwar deutlich Beugungsringe um Bellatrix, jedoch keine Farbsäume. Allerdings macht sich bei dieser Vergrößerung bereits die atmosphärische Dispersion bemerkbar, da Bellatrix beim Meridiandurchgang lediglich eine Höhe von 46° erreicht. Die atmosphärische Dispersion zeigt sich anhand von blauer Farbe im oberen Bereich und roter Farbe im unteren Bereich des Sterns. Sie ist jedoch ein atmosphärischer Effekt und nicht auf die Teleskopoptiken zurückzuführen.

Im Sternbild Orion gibt es auch zahlreiche Doppelsterne, die zum Testen des Auflösungsvermögens herangezogen werden können. So konnte zum Beispiel 32 Ori (STF 728) mit einem Abstand von ca. 1.2 Bogensekunden nicht aufgelöst werden. Bei 52 Ori (STF 795), der einen Abstand von lediglich 1.0 Bogensekunden besitzt, konnten hingegen beide Komponenten erkannt aber nicht ganz getrennt werden. Der Grund hierfür liegt im unterschiedlichen Kontrast: die Komponenten von 32 Ori haben einen Helligkeitsunterschied von 1,3 Magnituden, während die Komponenten von 52 Ori gleich hell sind. Interessant war auch die Beobachtung von Alnitak (STF 774), dem östlichen Gürtelstern des Orions. Mit einem Abstand von immerhin 4.7 Bogensekunden sollte dieser Doppelstern leicht zu trennen sein, trotz seiner Helligkeitsdifferenz von 1,8 Magnituden. Bei 203-facher Vergrößerung ließ sich Alnitak auch deutlich trennen, allerdings war die B-Komponente erst auf den zweiten Blick in den Beugungsringen auszumachen. Mit dem 8.8 mm Okular hingegen war Alnitak nicht zu trennen. Bei dieser Art der Beobachtung spielt das Seeing natürlich eine entscheidende Rolle. Leider konnte nur die Mondbeobachtung bei gutem Seeing erfolgen, bei allen anderen Tests war das Seeing nicht besonders gut. Abschließend kann gesagt werden, dass der Unterschied zwischen beiden Modellen FCD01 und FCD-100 bei visuellen Beobachtungen kaum zum Tragen kommt.

6. Fotografische Tests

a) Beugungsscheibchen im Primärfokus

Um einen besseren Überblick über den Farbunterschied zwischen den beiden Modellen zu bekommen, wurden zunächst die defokussierten Beugungsscheibchen im Primärfokus bei 952 mm Brennweite aufgezeichnet (Abbildung 5). Hierfür wurde eine QHY 5L II-C Farb- CMOS Kamera verwendet. Die Aufnahmen wurden im Abstand von -2.2, -1.1, 0, +1.1 und + 2.2 mm vom Fokus gemacht. Als Lichtquelle diente wiederum Bellatrix.

Insgesamt zeigte mein Modell FCD01 etwas mehr Farbdifferenzen zwischen dem intraund extrafokalen Beugungsscheibchen. Im intrafokalen Bereich erscheint es leicht grünlich, während es im extrafokalen Bereich rötlich leuchtet. Beim Nachfolgemodell FCD- 100 sind keine Farbunterschiede zwischen den intra- und extrafokalen Beugungsscheibchen zu erkennen.

Orionnebel

Abbildung 6: Orionnebel 16 x 30 Sekunden, 800 ASA, ED127 CF FCD-100, 0.7 x Focal Reducer

a) Astrofotografie mit dem Explore Scientific 0.7 x Focal Reducer

Bellatrix und Beteigeuze

Abbildung 7: Bellatrix und Beteigeuze, 5x30 Sekunden, 800 ASA

Beteigeuze

Abbildung 8: komplettes Bild von Beteigeuze, die Inlays zeigen die Stern Abbildungen in den Ecken links unten und rechts oben

Die Fotos in diesem Test wurden mit einer modifizierten Canon EOS 1100D gemacht, die aufgrund des fehlenden Rotfilters auch für die Aufnahme von Wasserstoffregionen verwendet werden kann. Für die Aufnahmen wurde die Kamera über ein USB Kabel direkt an einen Laptop angeschlossen und ausschließlich über das Canon „Fernaufnahme” Menü bedient. Die Schärfeeinstellung erfolgte über das Livebild im 10x Zoommodus. Belichtungszeit und Empfindlichkeit wurden ebenfalls über den Laptop gesteuert. Die Bilder konnten direkt nach der Aufnahme auf dem Bildschirm betrachtet werden. Die Aufnahmen wurden mit einer Belichtungszeit von 30 Sekunden bei 800 ASA gemacht. Zur Rauschminderung wurden zusätzlich Flat- und Dark Bilder erstellt.

Bei meinem FCD01 Modell lässt sich die Schärfe anhand der Farbe des Beugungsscheibchens leicht einstellen. Sobald die Farbe minimal wird oder von einem leichten Grünin einen Rot Stich umschlägt, ist der perfekte Fokus gefunden. Diese Methode funktionierte immer gut und führte schnell zum Ergebnis. Bei dem Nachfolgemodell FCD-100 konnte diese Methode aufgrund der Farbreinheit nicht angewendetwerden. Es erfordertedaher etwas Übung den richtigenFokus zu finden. Eineselbstgebaute Fokussierhilfehat sich dabei als hilfreich erwiesen.Die Fokussierhilfe bestandaus einem Ring, der aufdie Taukappe gesetzt wurde.An dem Ring war ein dünnerSteg befestigt, der durch denMittelpunkt verlief und dadurchein eindimensionales Beugungsmusterin der Abbildungerzeugte. Anhand des Beugungsbildeserfolgte die Einstellungder Schärfe. Zur Fotografiewurde anschließend dieFokussierhilfe wieder entfernt.

Als Testobjekte wurden wiederum helle Sterne im Orion gewählt. Abbildung 7 zeigt Bellatrix (Spektraltyp B2) und Beteigeuze (Spektraltyp M2), aufgenommen mit dem FCD01 und dem FCD-100. Es wurden jeweils 5 x 30 Sekunden belichtet und entsprechende Flat Bilder angefertigt. Die unterschiedlichen Farben werden bei beiden Modellen sehr schön wieder gegeben. Durch die Rotempfindlichkeit der Kamera erscheint ein entsprechend großes Halo um Beteigeuze.

Für Deep Sky Aufnahmen von ausgedehnten Objekten interessiert neben der Farbe auch die Randabbildung. Abbildung 8 zeigt daher das komplette Bild von Beteigeuze, das mit dem FCD-100 aufgenommen wurde. Die Inlays zeigen die Sternabbildungen in zwei gegenüberliegenden Ecken. Der 0.7x Focal Reducer ebnet das Bildfeld über das gesamte APS-C Format der Kamera. Lediglich sehr roten Sterne im Randbereich werden aufgrund von Dispersionserscheinungen nicht mehr 100% rund abgebildet. Die Stärke dieses Effektes hängt vom Spektraltyp des Sterns und natürlich von der Rotempfindlichkeit der Kamera ab und lässt sich nur bei voller Bildauflösung (hier 4273 Pixel x 2848 Pixel) beobachten.

Anhand der Flat Bilder konnte auch sehr leicht die Vignettierung der beiden Teleskope ermittelt werden. Die Vignettierung zeigt sich anhand der Randverdunkelung des Bildfeldes. Bei beiden Modellen fällt in den äußersten Ecken die Helligkeit auf rund 77% der Mittenhelligkeit ab. Dies entspricht etwa einer halben Blende.

Abbildung 6 zeigt noch eine Aufnahme des Orion Nebels, die mit dem FCD-100 gemacht wurde. Zum Zeitpunkt der Aufnahme wurde der Himmel bereits durch den Halbmond erhellt. Die Farben der Sterne werden sehr schön wiedergegeben. Es erfolgte keine Farbkorrektur bei der Bildbearbeitung. Lediglich die Tonwerte wurden verändert. Beim Vorgängermodell FCD01 erscheinen die Sterne auf Deep Sky Aufnahmen in der Regel mit einem leichten Grünstich, der bei anschließender Bildbearbeitung jedoch leicht zu korrigieren ist.

7. Fazit

Bei allen Tests hat das FCD-100 keine Farbfehler gezeigt, während das Vorgängermodell FCD01 noch geringe Farbfehler aufweist. Mit der verbesserten Optik des FCD-100 hat Explore Scientific / Bresser in Bezug auf die Farbreinheit von Abbildungen die Grenzen des Machbaren erreicht.

Bei der Fotografie ist es beim FCD-100 schwieriger den exakten Fokus zu finden wie beim Vorgängermodell FCD01. Eine Fokussierhilfe und etwas Übung verhelfen aber auch hier zum gewünschten Ergebnis.

Die Randabbildung ist bei beiden Modellen in Verbindung mit dem Explore Scientific 0.7 x Focal Reducer beim APS-C Format punktförmig.

Die Bildfeldausleuchtung ist sehr gleichmäßig und zeigt nur geringe Vignettierung.

Der 2,5-Zoll Hexafoc Auszug ist mechanisch sehr stabil gebaut und kann als Ganzes gedreht werden. Dadurch kann eine Kamera beliebig ausgerichtet werden wobei die Fokuslage nahezu erhalten bleibt.

Durch den 15 mm kürzeren Tubus beim FCD-100 gegenüber dem FCD01, ist der intrafokale Bereich des Hexafoc deutlich größer, wodurch auch orthoskopische Okulare (zum Beispiel Meßokulare) ohne Entfernung der Verlängerungshülse verwendet werden können.

Insgesamt ist das Explore Scientific 127 FCD-100 ein fantastisches 5-Zoll Teleskop, das sowohl visuell als auch fotografisch überzeugt. Darüber hinaus ist es mit knapp 7 kg Gewicht transportabel und wird auch von einer GP-DX oder vergleichbaren Montierung getragen.

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Produkt- und Sicherheitshinweise


Hersteller: 
Bresser GmbH, Gutenbergstraße 2, 46414 Rhede

Kontakt: 
www.bresser.de


Warnhinweise
  • Allgemeine Sicherheitshinweise GEFAHR von Körperschäden! Schauen Sie mit diesem Gerät niemals direkt in die Sonne oder in die Nähe der Sonne. Es besteht ERBLINDUNGSGEFAHR! Kinder sollten das Gerät nur unter Aufsicht benutzen. Verpackungsmaterialien (Plastiktüten, Gummibänder etc.) von Kindern fernhalten! Es besteht ERSTICKUNGSGEFAHR! BRANDGEFAHR! Setzen Sie das Gerät – speziell die Linsen – keiner direkten Sonneneinstrahlung aus! Durch die Lichtbündelung könnten Brände verursacht werden. GEFAHR von Sachschäden! Bauen Sie das Gerät nicht auseinander! Wenden Sie sich im Falle eines Defekts bitte an Ihren Fachhändler. Er nimmt mit dem Service-Center Kontakt auf und kann das Gerät ggf. zwecks Reparatur einschicken. Setzen Sie das Gerät keinen Temperaturen über 60° C aus!
  • Blicken Sie niemals ohne geprüften Schutzfilter durch ein Okular/Teleskop in die Sonne. Ein Mondfilter kann niemals für die Sonnenbeobachtung genutzt werden. Der Mondfilter eignet sich nur für die Mondbeobachtung. Der Sonnenfilter muss vor der Teleskopöffnung montiert werden, nicht am Okular. Der durch die Optik gebündelte Lichtstrahl zerstört sonst sofort die Filterfolie und dies führt unmittelbar zu schwersten Augenschädigungen bis hin zur völligen Erblindung.
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Accessories

EXPLORE SCIENTIFIC 2" Adapter für 3" Korrektor
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36,00 €*
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EXPLORE SCIENTIFIC Hexafoc 2.5 Adapter für 3" Korrektor
Dieser Adapter ermöglicht den Anschluß des 0510360 0,7x Brennweitenverkürzers / Bildfeldebners an Geräten mit 2,5" Hexafoc. Der große Durchmesser des 2,5" Hexafoc kommt dabei voll zum Tragen - so wird Vignettierung effektiv reduziert.

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56,00 €*
EXPLORE SCIENTIFIC 2" Adapter für 3" Korrektor
Dieser Adapter ermöglicht die Verwendung des 0510360 EXPLORE SCIENTIFIC 3" Reducer/Korrektor an Geräten mit 2" Okularauszug.

Derzeit nicht verfügbar

64,90 €*
EXPLORE SCIENTIFIC Adapter 3" Flattener/Reducer zu Gewinde M48x0.75
Dieser Adapter ersetzt den M42x0,75 Adapter für CCD-Kameras, der standardmäßig mit dem EXPLORE SCIENTIFIC 3-Zoll-Flattener/Reducer 0,7-fach geliefert wird. Dieser ermöglicht den Anschluss einer Kamera per M48x0,75 Gewinde. Durch den größeren freien Innendurchmesser als T2/M42, wird eine Vignettierung bei der Verwendung einer Vollformat-Kamera wirkungsvoll vermieden. Die Ausleuchtung des Aufnahmesensors wird also optimiert.EIGENSCHAFTENErmöglicht den Anschluss einer Kamera per M48x0,75 GewindeBesitzt mit 44mm einen größeren freien Innendurchmesser als T2/M42 (nur 39mm)Dadurch keine Vignettierung bei Verwendung einer Vollformat-KameraPassend zum EXPLORE SCIENTIFIC 3'' Flattener 0.7 x ReducerGefertigt aus schwarz eloxiertem AluminiumLIEFERUMFANGAdapter mit M48x0,75 Gewinde

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36,00 €*
BRESSER Verlängerungshülse 25 mm für 2.5" HEXAFOC
Kommen Sie mit Ihrem Okular oder Kamera nicht in den Fokus bzw. können nicht scharfstellen ? Dann verwenden Sie diese BRESSER 25 mm Verlängerungshülse zur Vergößerung des Abstandes zwischen 2,5 Zoll HEXAFOC Okularauszug und Okular oder Kamera. Die Verlängerungshülse besitzt jeweils ein M68x0,75 mm Innen- und Außengewinde und lässt sich somit ganz einfach direkt auf das Auszugsrohr des HEXAFOC Okularauszuges aufschrauben.EIGENSCHAFTENVergrößert den Abstand zum Okular/KameraPassend für 2,5 Zoll HEXAFOCOptische Länge: 25 mmInnen- und Außengewinde: M68x0,75 mmInnen schwarz matt beschichtetMaterial: Aluminium, schwarz eloxiertLIEFERUMFANGVerlängerungshülse 25 mm (1 Stück)

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17,90 €*
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EXPLORE SCIENTIFIC Adapter 3.0inch Korrekt. M68x1.0mm
Ermöglicht den Anschluss von Zubehör mit M68x1 Außengewinde an das bildseitige Ende des 0,7x Reducer/Korrektor 0510360.

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46,00 €* 69,00 €* (33.33% gespart)
BRESSER T2 Verlängerungshülsen-Set
Set aus 5 Verlängerungshülsen mit je beidseitig T2-Gewinde, für exakte Abstände und sicheren Halt der Kameras zur Astrofotografie. Zusätzlich mit Adapter von SC- auf T2-Gewinde.Bei der Astrofotografie werden Kameras meistens über den internationalen Standard des T2-Gewindes (M42x0,75) an das Teleskop angeschlossen. Häufig reichen aber Adapter von Teleskop-Fokussierer auf T2 und T2-Ring auf Kamera-Anschluss nicht aus, sondern es müssen auch noch bestimmte Abstände eingehalten werden. Dies gilt insbesondere bei der Verwendung von Korrektoren, Reducern oder Flattenern. Hier hilft dieses Verlängerungshülsen-Set, die Hülsen haben 5mm, 7,5mm, 10mm, 15mm und 30mm Länge, durch entsprechende Kombination lässt sich nahezu jeder gewünschte Abstand erreichen. Jede Hülse hat auf einer Seite ein T2-Innengewinde und auf der anderen Seite ein T2-Aussengewinde.Bei den meisten Teleskopen ist entweder schon ein Adapter auf T2-Gewinde enthalten, oder es kann am Okularauszug ein einfacher Adapter von 2“ Steckdurchmesser auf T2-Gewinde verwendet werden (Artikelnummer 0510365).Bei Maksutov-Cassegrain, Schmidt-Cassegrain, ACF oder Ritchey Chrétien Teleskopen vieler Hersteller wird aber ein sogenanntes SC-Gewinde verwendet. Um unser Verlängerungshülsen-Set auch an solchen Teleskopen verwenden zu können liegt dem Set zusätzlich auch noch ein Adapter von SC- auf T2-Gewinde bei.EIGENSCHAFTEN5 T2-Hülsen von 5mm bis 30mm LängeDurch Kombination der Hülsen Abstände von 5mm bis 67,5mm erreichbarFür genaue Kamera-Abstände bei der AstrofotografieLIEFERUMFANG5x T2-Verlängerungshülsen (5/7,5/10/15/30 mm)1x Adapter SC- auf T2-Gewinde

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29,00 €*
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EXPLORE SCIENTIFIC ED APO 127mm f/7,5 FCD-100 CF HEX
Hochkorrigierter 127mm Triplet-Apochromat (Dreilinser) mit Carbon-Tubus und 2,5" HEXAFOC Präzisions-Okularauszug. NEU: Jetzt mit Hybrid-Sucherschuh zur Aufnahme von verschiedenen Sucherhaltern.Apochromaten sind im kleinen und mittleren Öffnungsbereich das Maß aller Dinge: die Kombination aus guter Transportabilität, sehr hohem Bildkontrast und Schärfe mit den ausgezeichneten Möglichkeiten, die diese Geräte für die Astrofotografie bieten, sind hier nicht zu übertreffen. Die Fortschritte in der Glasfertigung haben in den letzten Jahren hochwertige Apochromaten für immer breitere Käuferschichten möglich gemacht. Mit dem neuen Explore Scientific FCD-100 CF Hex hat diese Entwicklung einen weiteren Höhepunkt erreicht - die Farbreinheit dieses Gerätes setzt neue Masstäbe in dieser Preisklasse. Das Optikdesign erreicht einen Polystrehl von 0,97 - ein Wert der für höchste Korrektion steht.Dieser ausgezeichnete Apochromat ist ein vielseitig verwendbares Gerät: das schnelle Öffnungsverhältnis von f/7.5 ermöglicht kurze Belichtungszeiten bei der Astrofotografie, die hohe Bildschärfe und der ausgezeichnete Kontrast machen Übersichtsbeobachtungen wie die des Nordamerikanebels oder der Andromedagalaxie ebenso möglich wie knackscharfe Planetenbeobachtungen. Das Gerät ist außerordentlich leicht und kompakt - die Tauschutzkappe lässt sich platzsparend einschieben. Modernste Gläser und sorgfältigste Fertigung haben hier Teleskope entstehen lassen, die auf höchstem Niveau Beobachtungsspaß pur bieten. Damit ist dieses Teleskop nicht nur als Reiseteleskop uneingeschränkt empfehlenswert, sondern auch für die schnelle Beobachtung zwischendurch, sowie für die Astrofotografie. Der hochwertige 2,5" HEXAFOC Okularauszug mit 1:10 Untersetzung rundet das Bild dieses Allroundgerätes ab - durch den großen freien Durchmesser von 65mm tritt auch bei Astrofotografie mit größeren Chips keine Vignettierung durch den Okularauszug auf, wie das bei kleineren Durchmessern der Fall sein kann.Die beliebten EXPLORE SCIENTIFIC Triplet ED APOs werden in den 3 folgenden Produktserien angeboten:Essential Line: HOYA FCD-1 Glaselement, AL-Tubus, 2.0" Rack&Pinion Fokussierer mit 1:10, 2.0" Zenitspiegel 99% Reflektivität (siehe Art.Nr.: 0112084(AL), 0112106(AL), 0112132(AL), 0112155(CF)).Professional Line: HOYA FCD-100 Glaselement, AL/CF-Tubus, 2.5" HEXAFOC Fokussierer mit 1:10, 2.0" Zenitspiegel 99% Reflektivität (siehe Art.Nr.: 0112086(AL), 0112108(AL), 0112109(CF), 0112134(AL), 0112135(CF)) High-End Line: OHARA FPL-53 Glaselement, Carbon(CF) Tubus, 3.0" Feather-Touch Fokussierer mit 1:10, 2.0" Zenitspiegel 99% Reflektivität (siehe Art.Nr.: 0112165(CF))TECHNISCHE DATENÖffnung: 127mmBrennweite: 952mmÖffnungsverhältnis: f/7,5Tubus-Gewicht: 5,2 kg, deutliche Gewichtseinsparung durch Carbon-TubusFokuslage: 150mm ab SteckanschlußDreilinsiger Apochromat mit zwei Luftspalten und zentralem FCD-100 ElementHybrid-Sucherschuh zur Aufnahme von verschiedenen SucherhalternLIEFERUMFANGoptischer Tubus 2" 99% ZenitspiegelZwei Verlängerungshülsen für OkularauszugRohrschellen mit Prismenschiene u. TragegriffStaubschutzkappen für Objektiv & FokussiererHybrid-Sucherschuh

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1.598,40 €* 2.779,00 €* (42.48% gespart)
EXPLORE SCIENTIFIC Hexafoc 2.5 Adapter für 3" Korrektor
Dieser Adapter ermöglicht den Anschluß des 0510360 0,7x Brennweitenverkürzers / Bildfeldebners an Geräten mit 2,5" Hexafoc. Der große Durchmesser des 2,5" Hexafoc kommt dabei voll zum Tragen - so wird Vignettierung effektiv reduziert.

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56,00 €*
EXPLORE SCIENTIFIC Zero X Bildfeldebner 2''/M48 für ED80, ED102 u. ED127 APO
Bildfeldebner ohne Reduzierungsfaktor für Explore Scientific ED80, ED102- und ED127 APOCHROMATEN Das Bildfeld vieler Teleskope ist nicht plan, sondern gekrümmt. Damit ist nur der Bereich in der Mitte optimal fokussiert - der Rand wird unscharf. Das menschliche Auge kann diese Bildeigenschaft in der Regel kompensieren, eine Kamera zeigt jedoch zum Bildfeldrand hin immer größere Unschärfe. Der Explore Scientific Zero X Bildfeldebner beseitigt die Bildfeldkrümmung bei vielen Teleskopen mit einer Brennweite von ca. 480 bis 952 mm. Berechnet und konstruiert wurde der Zero X Bildfeldebner explizit für die Explore Scientific ED80, ED102 und ED127 Apochromaten mit Öffnungsverhältnissen von F=6.0 bzw. F=7.5. Die Bildschärfe am Rand wird dadurch drastisch gesteigert. Die Sterne erscheinen dadurch rund und sind nicht mehr verzogen - ein deutlicher Gewinn für die ganze Bildästhetik. Der Zero X Bildfeldebner kann nicht nur mit Explore Scientific Apos, sondern mit vielen anderen Apos verwendet werden. Dieser Flattener ändert die Brennweite des Teleskops nicht. Korrektur für bis zu Vollformat-Kamera-Sensoren (24x36 mm) Wegen der rasanten Entwicklung der immer größer werdenden Kamera-Sensoren wurde der Explore Scientific Zero X Bildfeldebner entwickelt. Damit ist endlich ein Bildfeldebner erhältlich, der das Bildfeld auch für Vollformat-Kamera-Sensoren mit bis zu 24x36 mm ausleuchtet und korrigiert. So wird der Zero X Bildfeldebner mit M48 Gewindeanschluss verwendet Dieser Bildfeldebner ist teleskopseitig mit einem 2-Zoll-(50,8 mm)-Steckanschluss ausgestattet, womit er statt eines Okulars oder Zenitspiegels in das Teleskop eingesetzt wird. Kameraseitig ist ein genormtes M48-x-0,75-mm-Anschlussgewinde vorhanden. Dieses M48-Anschlussgewinde bietet einen größeren freien Innendurchmesser als das normale T2-(M42)-Gewinde und verhindert eine Vignettierung bei der Verwendung von großen Kamerasensoren. Mithilfe eines optional erhältlichen und kameraspezifischen Adapterrings kann daran eine Spiegelreflex-Kamera angeschlossen werden. Der Arbeitsabstand ist hierfür mit 55 mm bereits optimal eingestellt. Selbstverständlich können auch spiegellose Kameras oder spezielle Astrokameras per M48-Gewindeanschluss verwendet werden. Hierfür sind zusätzlich die geeigneten M48-Distanzhülsen oder Adapter erforderlich, um den Arbeitsabstand von 55 mm einzustellen. Dies ist bei jedem Korrektor oder Bildfeldebner stets zu erledigen, damit die bestmögliche Bildfeldebnung erreicht wird.Filtergewinde teleskopseitig vorhandenDie teleskopseitige 2,0 Zoll Steckhülse, besitzt ein M48x0,75 Filtergewinde (Innengewinde). Hier können individuelle 2,0 Zoll Farb- oder Nebelfilter eingesetzt werden, um den Kontrast der Aufnahmen zu steigern. EIGENSCHAFTEN Bildfeldebner für Explore Scientific ED80, ED102 u. ED127 APO-Teleskope Beseitigt die Bildfeldkrümmung von Teleskopen Erzeugt runde Sterne auch am Rand des Bildfeldes Die Bildschärfe am Rand wird dadurch drastisch gesteigert Ein deutlicher Gewinn für die ganze Bildästhetik Korrektur für bis zu Vollformat-Kamera-Sensoren (24x36 mm) Bildfeldebner ohne Reduzierungsfaktor Teleskopseitig mit 2-Zoll-(50,8 mm)-Steckanschluss und M48x0,75 Filtergewinde Kameraseitig mit großem M48-Gewindeanschluss Arbeitsabstand von 55 mm zwischen Bildfeldebner und Kamera-Sensor Für Teleskope mit einer Brennweite von ca. 480 bis 952 mm Optimiert für Teleskope mit Öffnungsverhältnissen von F=6.0 bis F=7.5 Auch für diverse andere APOs einsetzbar Volle Multi-Vergütung auf allen Linsenoberflächen Gehäuse aus leichtem Aluminium, schwarz eloxiert Staubkappe für M48-Gewinde aus Aluminium LIEFERUMFANG Zero X Bildfeldebner (1 Stück) Staubkappen

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179,00 €*
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EXPLORE SCIENTIFIC Adapter 3.0inch Korrekt. M68x1.0mm
Ermöglicht den Anschluss von Zubehör mit M68x1 Außengewinde an das bildseitige Ende des 0,7x Reducer/Korrektor 0510360.

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46,00 €* 69,00 €* (33.33% gespart)
EXPLORE SCIENTIFIC Deep Sky Astro Kamera 26MP
Hochauflösende Deep-Sky-Kamera mit großem SONY EXMOR IMX-571 APS-C CMOS Sensor und aktiver Kühlung. Die extreme Empfindlichkeit wird durch die SONY Backside-illumination-Technologie erreicht. Selbst fortgeschrittene Amateur-Astronomen sind restlos begeistert von dieser neuen Kamera.Steigen Sie jetzt ein in die Welt der Astrofotografie. Mit der neuen EXPLORE SCIENTIFIC Deep Sky Astro Kamera erhalten Sie ein modernes Komplettpaket zur komfortablen Erstellung von Astro-Fotos und Videos. Endlich eine einfach zu bedienende Kamera zur Aufnahme von Galaxien, Sternhaufen, des Mondes und sogar der Planeten mit einer hohen Auflösung und geringem Sensor-Rauschen. Dank der schnellen USB-3.0 Computer-Schnittstelle werden alle Bilddaten innerhalb weniger Sekunden übertragen. Lange Wartezeiten sind nun also Geschichte.Verbinden Sie einfach die Kamera per T2-Innengewinde (M42, 0.75 mm) oder per mitgeliefertem 2"-(50,8 mm)-Steckadapter mit Ihrem Teleskop und nach der Installation der Treiber und der im Lieferumfang enthaltenen EXPLORE Capture Aufnahme- und Bearbeitungssoftware sind Sie bereits startklar für die ersten richtigen Astro-Fotos mit einer für Ihren Einsatzzweck hochspezialisierten Kamera.Die im Lieferumfang enthaltene EXPLORE Capture Profi-Software bietet nicht nur die erforderlichen Grundfunktionen für die Bild- und Videoaufnahme, sondern zusätzlich viele hilfreiche Sonderfunktionen zur Bildnachbearbeitung und zur Einrichtung der Kamera. Funktionen wie z. B. Livebildanzeige, Belichtungseinstellungen, Weißabgleich, Dunkelbildabzug, Stacking, Timelapse-Aufnahmen und vieles mehr können individuell konfiguriert werden. Gerade die sehr ausgereifte Software macht Ihnen den Einstieg in die Astrofotografie wirklich einfach. Mit den Automatik-Einstellungen erzeugen Sie schon ohne große Vorkenntnisse absolut vorzeigbare Ergebnisse. Wer möchte, schaltet die Automatik-Einstellungen einfach aus und wagt sich nach und nach an die individuellen Profi-Einstellungen. Die neue EXPLORE SCIENTIFIC Deep Sky Astro Kamera besitzt einen hochempfindlichen und sehr rauscharmen SONY EXMOR IMX-571 APS-C CMOS Sensor, der zusätzlich durch die zweistufige thermoelektrische Kühlung auf bis zu 40 °C unter Umgebungstemperatur heruntergekühlt wird. Dies garantiert im Gegensatz zu normalen DSLR-Kameras ein weitaus geringeres Rauschen und weniger Hotpixel in Ihren Aufnahmen. Die Bilder sind dadurch nicht nur deutlich schärfer und brillanter, sondern enthalten einfach mehr verwertbare Bildinformationen. Durch die kontrollierte Einstellung der gewünschten Kamera-Temperatur ist die Erstellung von Darkframes unter reproduzierbaren Aufnahmebedingungen jederzeit möglich. Der großformatige CMOS-Sensor mit 28,3-mm-Diagonale ermöglicht zudem große Bildfelder und vereinfacht die Einstellung und Zentrierung von Objekten ganz erheblich.Das Geheimnis der hohen Lichtempfindlichkeit besteht in dem neuen rückseitig belichteten EXMOR CMOS Sensor von SONY. Dadurch wird die Quanteneffizienz auf bis zu 80 % bei 533 nm gesteigert, was eine extrem hohe Lichtausbeute bedeutet und somit besonders helle und kontrastreiche Fotos liefert.Die Kamera besitzt an der Rückseite einen eingebauten USB-Hub mit 2 x USB-2.0-Anschlüssen. Schließen Sie dort Ihre zusätzliche Autoguider-Kamera oder Motor-Fokus etc. per kurzem USB-Kabel an und verringern Sie so die Gefahr von Kabelsalat und Kabelbrüchen. Separate Kabelverbindungen Ihres Zubehörs zu Ihrem Computer entfallen somit.Ein stabiler Hartschalen-Koffer für die Kamera plus Zubehör ist auch im Lieferumfang enthalten.HINWEISE: Lassen Sie sich nicht durch die Megapixel-Angaben und das gegensätzliche Preisgefüge verwirren. Im Bereich der Astronomie ist nicht die Sensor-Auflösung das entscheidende Kriterium, sondern die maximale Lichtempfindlichkeit. Das Hauptziel ist es, möglichst viel Licht in kurzer Zeit einzufangen.DOWNLOAD aktueller Kamera-Software und Treiber hier unter dem Reiter "Anleitungen" oder: https://www.touptek-astro.com/downloadsBeispielfotos erstellt von Lóránd Fényes in Ungarn: https://fenyeslorand.hu/m31/https://fenyeslorand.hu/ic349_merope_nebula/https://fenyeslorand.hu/asztrofotok/Gesichtsfelder für verschiedene Brennweiten in Bogenminuten und Grad:400 mm - 201´ x 135´  (3,4 x 2,3 Grad)500 mm - 161´ x 108´  (2,7 x 1,8 Grad)600 mm - 134´ x 90´  (2,2 x 1,5 Grad)700 mm - 115´ x 77´  (1,9 x 1,3 Grad)800 mm - 100´ x 67´  (1,7 x 1,1 Grad)900 mm -  89´ x 60´  (1,5 x 1,0 Grad)1000 mm - 80´ x 54´  (1,3 x 0,9 Grad)1250 mm - 64´ x 43´  (1,1 x 0,7 Grad)1500 mm - 53´ x 36´  (0,9 x 0,6 Grad)1750 mm - 46´ x 31´  (0,8 x 0,5 Grad)2000 mm - 40´ x 27´  (0,7 x 0,45 Grad)EIGENSCHAFTENKamera-Typ: ASTRO Farb-Kamera 26.0MP ATR3CMOS26000KPADatenausgabe: Einzelbilder und Video   Bildsensor: SONY EXMOR IMX-571 CMOS Farb-Sensor Einstellbare Auflösung: 6224x4168 / 3104x2084 / 2064x1386Einstellbares Binning:  1x1 / 2x2 / 3x3Bildrate pro Sekunde (FBS):  6,8 / 28 / 63 Physikalische Sensorgröße in Pixel: 6224 x 4168Megapixel: 26 MPSensorgröße: 23,48 x 15,67 mm (APS-C Format)Bilddiagonale: 28,3 mmPixelgröße: 3,76 µm x 3,76 µmBittiefe: 8 Bit / 16 BitAuflagemaß:  17,5 mm Verschlussart: Rolling ShutterInterner Kamera-Speicher: 512 MB DDR 3 RAMThermoelektrische Kühlung mit Lüfter: Ja, bis 40 °C unter UmgebungEinstellbare Belichtungszeiten: 150 µs bis 60 minBetriebstemperatur: -10 bis +50 °C (30-80 % RLH)Kabellänge USB 3.0: 150 cmDC-Kabellänge Netzteil: 200 cmCNC gefertigtes Gehäuse aus AluminiumKamera-Durchmesser: 80 mm; Länge: 102 mmKamera-Gewicht: 0,53 kgKamera-Anschlussdurchmesser: 2,0 Zoll (50,8 mm)Kamera-Anschlussgewinde: T2 (M42x0,75 mm)Filtergewinde: Ja, 2,0 Zoll in SteckhülseKamera-Anschluss an PC: USB 3.0Eingebauter USB-Hub mit 2 x USB-2.0-AnschlüssenStromversorgung: Netzteil 12 Volt 3,0 Ampere enthalten Software: EXPLORE Capture enthaltenKamera-Treiber und ASCOM Treiber enthaltenBetriebssystem: WINDOWS 10 + 11PC-Anforderungen: CPU Intel Core2 2.8 Ghz oder höher / 2 GB Ram / USB 3.0  LIEFERUMFANGDeep Sky Astro Kamera 26MPSteckadapter T2-Gewinde zu 2.0" (50,8 mm)USB-3.0-Anschlusskabel 150 cmNetzteil 230V / 12V3,0 AStaubkappe für Kamera-Öffnung Software-CDHartschalen-KofferBedienungsanleitung

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1.599,00 €*
EXPLORE SCIENTIFIC 2" Adapter für 3" Korrektor
Dieser Adapter ermöglicht die Verwendung des 0510360 EXPLORE SCIENTIFIC 3" Reducer/Korrektor an Geräten mit 2" Okularauszug.

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64,90 €*
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EXPLORE SCIENTIFIC ED APO 127mm f/7.5 FCD-1 Alu 2'' R&P Fokussierer
Die dreilinsigen ED-Sonderglasapochromaten von EXPLORE SCIENTIFIC bieten alles, was das Herz des Amateurastronomen höher schlagen lässt - und das zu einem fairen und moderaten Preis. Die dreilinsige Konstruktion mit Hoya FCD01-ED Sonderglas und zwei Luftspalten ermöglicht eine Korrektur, die deutlich sichtbar über dem Niveau der zweilinsigen ED-Apos liegt, die sonst in dieser Preisklasse erhältlich sind.Ein rechnerischer Polystrehl von über 0,9 spricht hier eine sehr deutliche Sprache gegenüber den mit zwei Linsen möglichen 0,8x. Diese überlegene Abbildungsleistung kombiniert mit einer soliden Mechanik ergibt ein Paket, das keine Wünsche offen lässt. Zusätzlich ist für die Fotografie ein Bildfeldebner als optionales Zubehör erhältlich - so lässt sich das Gerät auch uneingeschränkt fotografisch nutzen. Die Tubuslänge wurde optimiert, sodass auch Zubehör mit kritischer Fokuslage verwendet werden kann. Bei allen EXPLORE SCIENTIFIC ED Apochromaten sorgt ein Triplett-Objektiv mit Luftspalt und Hoya'' FCD-1 Sonderglas für hervorragende Abbildungsleistung bei visueller Nutzung und Fotografie.Die beliebten EXPLORE SCIENTIFIC Triplet ED APOs werden in den folgenden 3 Produktserien angeboten: Essential Line: HOYA FCD-1 Glaselement, AL-Tubus, 2.0'' Rack&Pinion Fokussierer mit 1:10, 2.0'' Zenitspiegel 99% Reflektivität (siehe Art.Nr.: 0112084(AL), 0112106(AL), 0112132(AL), 0112155(CF + 3''FT))Professional Line: HOYA FCD-100 Glaselement, AL/CF-Tubus, 2.5'' HEXAFOC Fokussierer mit 1:10, 2.0'' Zenitspiegel 99% Reflektivität (siehe Art.Nr.: 0112086(AL), 0112108(AL), 0112109(CF), 0112134(AL), 0112135(CF))High-End Line: OHARA FPL-53 Glaselement, Carbon(CF) Tubus, 3.0'' Feather-Touch Fokussierer mit 1:10, 2.0'' Zenitspiegel 99% Reflektivität (siehe Art.Nr.: 0112165(CF)) EIGENSCHAFTENdreilinsiger ED Luftspalt-ApochromatHoya FCD01-ED SonderglasPolystrehl von über 0,9Gewicht: 7,7kgFokuslage: 165mm ab SteckanschlussLIEFERUMFANGoptischer Tubus2'' Zenitspiegel 99% ReflektionPrismenschiene und universal SucherschuhStaubschutzkappen für Objektiv & Fokussierer

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1.223,00 €* 1.849,00 €* (33.86% gespart)