Auflichtmikroskop
Bei einem Auflichtmikroskop scheint das Licht von oben auf das, was du anschauen möchtest.
Lukas und seine Ameise Tom nehmen dich mit in die Welt des Mikrokosmos! Wie funktioniert ein Mikroskop? Was musst du beachten? Und was kannst du als nächstes entdecken?
Mach dich bereit für die Mission in die Welt des Unsichtbaren!
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Hast du dich jemals gefragt, wie winzig kleine Dinge aussehen, die du mit deinen Augen nicht sehen kannst?
Genau dafür gibt es das Mikroskop!
Ein Mikroskop ist ein ganz besonderes Gerät. Es hilft dir, Dinge so stark zu vergrößern, dass du ganz kleine Details erkennen kannst, die du sonst nie sehen würdest.
Bei einem Auflichtmikroskop scheint das Licht von oben auf das, was du anschauen möchtest.
Das ist besonders praktisch für Dinge, die ein bisschen dicker oder höher sind, wie zum Beispiel Steine, Muscheln oder Münzen. So kannst du ihre Oberfläche ganz genau untersuchen!
Bei einem Durchlichtmikroskop kommt das Licht von unten und scheint durch das, was du anschauen möchtest.
Das klappt besonders gut mit ganz dünnen Sachen, wie Blättern, Wasserproben oder hauchdünnen Scheiben von Pflanzen oder anderen Materialien.
Wenn du etwas mit einem Mikroskop untersuchen willst, brauchst du ein Mikroskoppräparat.
Das ist ein kleiner Gegenstand, den du unter das Mikroskop legst, um ihn ganz genau anzuschauen. Ein Präparat hilft dabei, Dinge ordentlich vorzubereiten, damit man sie gut sehen kann.
Etwas auswählen:
Such dir etwas Spannendes aus, zum Beispiel ein Blatt, ein Haar oder einen Tropfen Wasser.
Klein und dünn:
Lass dir von einem Erwachsenen helfen und schneide es dünn ab. Mikroskope funktionieren am besten, wenn das Licht durchscheinen kann!
Auf einen Glasstreifen legen:
Dein Objekt kommt auf einen kleinen Glasstreifen, den man Objektträger nennt.
Abdecken:
Gib einen kleinen Tropfen Wasser auf den Glasstreifen und lege dein Objekt darauf. Lege ein dünnes Glasstück, das Deckglas, auf den Objektträger. So bleibt alles an seinem Platz und du kannst es besser beobachten.
Los gehts!
Setze dich vor dein Mikroskop und drehe den Tubus zu dir.
Was möchtest du dir anschauen?
Such dir etwas aus – vielleicht ein Haar oder ein vorbereitetes Dauerpräparat. Lege es vorsichtig auf den Objekttisch.
Objektiv einrichten:
Nimm zuerst die kleinste Vergrößerung und richte sie auf deine Probe. Schau von der Seite, ob genug Platz ist – so bleibt alles heil.
Alles scharf?
Schau durch das Okular und drehe das Rad an der Seite, bis dein Objekt scharf wird.
Alles im Blick:
Jetzt kannst du deine Probe vorsichtig hin- und herschieben und alles genau anschauen.
Willst du näher ran?
Drehe auf die nächste Vergrößerungsstufe. Achte wieder auf genug Abstand.
Jetzt bist du dran!
Male deine Beobachtung in dein Mikroskop-Tagebuch.
Er hat nur ein Auge und gehört zu den Kleinkrebsen. Die vorderen Antennen lassen ihn wie in einer Hüpfbewegung vorwärts schwimmen.
Sie wird auch Kugelalge genannt. Innen ist sie hohl und mit glibberiger Masse gefüllt. Darin wachsen schon neue kleine Volvox-Zellen.
Es gibt ihn fast überall. Vorne sieht es so aus, als hätte er zwei Räder am Mund. Damit spült er sich Futter heran.
Nehme Fäden oder kleine Stofffetzen von verschiedenen Kleidungen, die du nicht mehr brauchst (z.B. Handtuch, Waschlappen, Socken, Regenjacke, T-Shirt, Wollpullover).
Lege alle hintereinander unter dein Mikroskop und schau, welche Unterschiede du sehen kannst.
Suche draußen nach kleinen Steinen oder bunten Sandkörnern und lege sie nacheinander unter dein Mikroskop.
Vielleicht entdeckst du winzige Kristalle, feine Linien oder glänzende Punkte. Jeder Stein sieht unter dem Mikroskop ganz anders aus – wie eine eigene kleine Welt!
Nimm etwas Salz und etwas Zucker. Streue jeweils ein paar Körnchen auf einen Objektträger und lege sie nacheinander unter dein Mikroskop.
Schau genau hin: Salz sieht oft wie kleine Würfel aus, Zucker eher wie kleine glitzernde Steine.
Vergleiche beide und entdecke, wie unterschiedlich sie aussehen – obwohl sie sich ähnlich anfühlen!
Sammle ein paar Blumen wie Gänseblümchen, Löwenzahn oder Klee. Zupfe ein Blütenblatt oder ein Stück Stängel ab und lege es unter dein Mikroskop.
Schau dir jede Blume an und entdecke, wie verschieden Blätter, Farben und Formen sind – vielleicht entdeckst du sogar winzige Tierchen!
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du dabei?
Lukas und seine Ameise Tom nehmen dich mit in die Welt des Mikrokosmos. Wie funktioniert ein Mikroskop? Was musst du beachten? Und was kannst du als nächstes entdecken?
Mach dich bereit für die Mission in die Welt des Unsichtbaren!
Hast du dich jemals gefragt, wie winzig kleine Dinge aussehen, die du mit deinen Augen nicht sehen kannst?
Genau dafür gibt es das Mikroskop!
Ein Mikroskop ist ein ganz besonderes Gerät. Es hilft dir, Dinge so stark zu vergrößern, dass du ganz kleine Details erkennen kannst, die du sonst nie sehen würdest.
Bei einem Auflichtmikroskop scheint das Licht von oben auf das, was du anschauen möchtest.
Das ist besonders praktisch für Dinge, die ein bisschen dicker oder höher sind, wie zum Beispiel Steine, Muscheln oder Münzen.
Bei einem Durchlichtmikroskop kommt das Licht von unten und scheint durch das, was du anschauen möchtest.
Das klappt besonders gut mit ganz dünnen Sachen, wie Blättern, Wasserproben oder hauchdünnen Scheiben von Pflanzen.
Wenn du etwas mit einem Mikroskop untersuchen willst, brauchst du ein Mikroskoppräparat.
Das ist ein kleiner Gegenstand, den du unter das Mikroskop legst, um ihn ganz genau anzuschauen. Ein Präparat hilft dabei, Dinge ordentlich vorzubereiten, damit man sie gut sehen kann.
Etwas auswählen:
Such dir etwas Spannendes aus, zum Beispiel ein Blatt, ein Haar oder einen Tropfen Wasser.
Klein und dünn:
Lass dir von einem Erwachsenen helfen und schneide es dünn ab. Mikroskope funktionieren am besten, wenn das Licht durchscheinen kann!
Auf einen Glasstreifen legen:
Dein Objekt kommt auf einen kleinen Glasstreifen, den man Objektträger nennt.
Abdecken:
Gib einen kleinen Tropfen Wasser auf den Glasstreifen und lege dein Objekt darauf. Lege ein dünnes Glasstück, das Deckglas, auf den Objektträger.
Hier findest du dein Tagebuch
Los gehts!
Setze dich vor dein Mikroskop und drehe den Tubus zu dir.
Was möchtest du dir anschauen?
Such dir etwas aus – vielleicht ein Haar oder ein vorbereitetes Dauerpräparat. Lege es vorsichtig auf den Objekttisch. Pass auf, dass genug Platz zwischen deiner Probe und der Linse ist, sonst kann die Linse zerkratzen.
Objektiv einrichten:
Nimm zuerst die kleinste Vergrößerung und richte sie auf deine Probe. Schau von der Seite, ob genug Platz ist – so bleibt alles heil.
Alles scharf?
Schau durch das Okular und drehe das Rad an der Seite, bis dein Objekt scharf wird.
Alles im Blick:
Jetzt kannst du deine Probe vorsichtig hin- und herschieben und alles genau anschauen.
Willst du näher ran?
Drehe auf die nächste Vergrößerungsstufe. Achte wieder auf genug Abstand.
Jetzt bist du dran!
Male deine Beobachtung in dein Mikroskop-Tagebuch.
Er hat nur ein Auge und gehört zu den Kleinkrebsen. Die vorderen Antennen lassen ihn wie in einer Hüpfbewegung vorwärts schwimmen.
Sie wird auch Kugelalge genannt. Innen ist sie hohl und mit glibberiger Masse gefüllt. Darin wachsen schon neue kleine Volvox-Zellen.
Es gibt ihn fast überall. Vorne sieht es so aus, als hätte er zwei Räder am Mund. Damit spült er sich Futter heran.
Nehme Fäden oder kleine Stofffetzen von verschiedenen Kleidungen, die du nicht mehr brauchst (z.B. Handtuch, Waschlappen, Socken, Regenjacke,
T-Shirt, Wollpullover).
Lege alle hintereinander unter dein Mikroskop und schau, welche Unterschiede du sehen kannst.
Suche draußen nach kleinen Steinen oder bunten Sandkörnern und lege sie nacheinander unter dein Mikroskop.
Vielleicht entdeckst du winzige Kristalle, feine Linien oder glänzende Punkte. Jeder Stein sieht unter dem
Mikroskop ganz anders aus –
wie eine eigene kleine Welt!
Nimm etwas Salz und etwas Zucker.
Streue jeweils ein paar Körnchen auf einen Objektträger und lege sie nacheinander unter dein Mikroskop.
Schau genau hin: Salz sieht oft wie kleine Würfel aus, Zucker eher wie
kleine glitzernde Steine.
Vergleiche beide und entdecke, wie unterschiedlich sie aussehen –
obwohl sie sich ähnlich anfühlen!
Sammle ein paar Blumen wie Gänseblümchen, Löwenzahn oder Klee.
Zupfe ein Blütenblatt oder ein Stück Stängel ab und lege es unter dein Mikroskop.
Schau dir jede Blume an und
entdecke, wie verschieden Blätter,
Farben und Formen sind – vielleicht entdeckst du sogar winzige Tierchen!
Blumenstempel – im Mikro
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