13.06.2019 15:04 Alter: 72 Tage
Kategorie: Bresser, Start, Start, Press, Photostudio

Jetzt beginnt die Saison für leuchtende Nachtwolken

Mit unserem Foto-Equipment zu faszinierenden Aufnahmen

Im Norden Deutschlands werden die Nächte derzeit gar nicht mehr richtig dunkel. Umso besser lässt sich jetzt und noch bis Ende Juli das Phänomen der leuchtenden Nachtwolken (NLC) beobachten und fotografieren. In der späten Abenddämmerung oder vor Sonnenaufgang sind die NLC am Nordhorizont zu sehen. NLC sind Eiswolken in der Hochatmosphäre an der Grenze zum Weltall und werden daher auch lange nach Sonnenuntergang noch von der Sonne angestrahlt. Sie leuchten dann in einem faszinierenden silbrig-bläulichen Licht.


Bresser Film Nachtwolken




Ein optimales Jahr für leuchtende Nachtwolken

Dieses Jahr scheint besonders optimal für NLC zu sein, da bereits jetzt Mitte Juni in mehreren Nächten helle NLC gesichtet werden konnten. In der Nacht vom 12. Juni sogar bis weit in den Alpenraum! Häufiger sind die Sichtungen allerdings in der Mitte und im Norden Deutschlands und allgemein in Mittel- und Nordeuropa.



So fotografieren Sie das Naturphänomen

Schon mit einer einfachen Kameraausrüstung können Sie faszinierende Bilder aufnehmen. Ihre Kamera sollte auf einem Stativ stehen und Langzeitbelichtungen bis ca. 30 Sekunden erlauben. Ein lichtstarkes Weitwinkelobjektiv ist optimal, feine Wellenstrukturen können auch mit Brennweiten um die 100mm eingefangen werden. Am besten benutzen Sie einen Fernauslöser und haben für die Dauer der Beobachtung auch Ersatzakkus für Ihre Kamera zur Hand.

Die Wirbel, Rippeln und Strömungen der NLC sind sehr dynamisch, so dass sich Zeitrafferaufnahmen besonders lohnen. Hier ist ein programmierbarer Fernauslöser unverzichtbar. Machen Sie mindestens 2-3 Bilder pro Minute, damit die Bewegung der Wolken nachher im Video flüssig dargestellt wird.

Stative und passendes Fotozubehör finden Sie hier:


Kamerastative

Fernbedienungen und Auslöser

Kamera-Akkus



Wenn Sie mehr zum Thema NLC lesen möchten, klicken Sie doch mal auf die Website des Arbeitskreises Meteore e.V.

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