23.01.2019 11:15 Alter: 179 Tage
Kategorie: Bresser, Start, Start

Kälte, Feuchtigkeit, schlechte Belüftung... ... und plötzlich ist der Schimmel da!

Behalten Sie Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Wohnbereich mit einem Thermo-Hygrometer im Blick und beugen Sie so Schimmelbefall vor.

Dauerfrost, eisige Temperaturen – und das auch in den nächsten Tagen. Der Winter hat endgültig zugeschlagen. Damit steigt allerdings gleichzeitig auch die Gefahr der Bildung von Schimmelpilzen im Wohnbereich – vor allem, wenn nicht ausreichend gelüftet wird bzw. werden kann.

Bei solch eisigen Temperaturen wie wir sie gerade haben, herrscht zwischen Innen- und Außenwänden ein hoher Temperaturunterschied. Warme, feuchte Raumluft kühlt sich in Wandnähe ab und die Luftfeuchte steigt an. Je kühler ein Raum obendrein ist, desto weniger Feuchtigkeit kann die Luft aufnehmen. Die überflüssige Feuchtigkeit schlägt sich dann als Kondensat auf der Wandoberfläche nieder und bildet den Nährboden für Schimmelpilze. Kontrollieren Sie daher insbesondere im Winter stets die Höhe der Luftfeuchtigkeit und Temperatur in Ihren Räumen.


Ein praktischer Helfer ist das NATIONAL GEOGRAPHIC digitale Thermo-Hygrometer mit 4 Messbereichen.


Mit dem digitalen Thermo-Hygrometer haben Sie die Möglichkeit, gleich an vier unterschiedlichen Messpunkten in und um Ihr Haus Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu messen. Überwachen Sie beispielsweise gleichzeitig mit einem Gerät die Kellerräume auf Feuchtigkeit, die Temperatur im Babyzimmer und die Temperatur im Außenbereich. Sie haben viele frei wählbare Messmöglichkeiten.

Übrigens: Die optimale Luftfeuchtigkeit im Wohnräumen liegt zwischen 40 und 60 Prozent. Im Keller darf sie bei bis zu 65 Prozent liegen. Die optimale Temperatur im Wohnbereich sollte mit Ausnahme von Schlafzimmer und Fluren zwischen 20 und 23 Grad Celsius liegen. Dort darf es drei bis fünf Grad kühler sein.

Klicken Sie hier, um unsere Tracking-Codes zu deaktivieren.
Klicken Sie hier, um Google Analytics zu deaktivieren.