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Astronomische Montierung mit Handsteuerung

Hochwertige Montierungen, Stative und mehr

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EXPLORE SCIENTIFIC Twilight I azimutale Teleskopmontierung mit Stativ
Die neue Explore Scientific Twilight I AZ Teleskopmontierung wurde entwickelt um eine schnelle und einfache Bedienung zu gewährleisten. So können kleine bis mittlere Refraktoren, wie zum Beispiel ein AR-102 + AR-127s, ED APO 102mm + 127mm und natürlich alle kleineren Geräte wie der AR-90s/500 oder ED APO 80mm problemlos verwendet werden. Sehr leichte und kurze Newton-Teleskope passen natürlich auch, so lange sie ein Tubusgewicht von rund 8 kg nicht überschreiten und über eine 44mm GP-Adapterschiene verfügen.Der Twilight I AZ Montierungskopf besteht aus Aluminium-Druckguss und ist weiß pulverbeschichtet. Beide Achsen besitzen präzise Schneckengetriebe, die mit Hilfe der flexiblen Wellen sehr feinfühlig eingestellt werden können. Der Montierungskopf kann individuell in der Neigung eingestellt werden. Der Einstellbereich beträgt ca. +/- 45°. Dies ermöglicht die optimale Anpassung des Bewegungsfreiraumes für Ihren Optischen Tubus und bietet bestmöglichen Beobachtungskomfort auch in Zenitnähe. Der Innensechskantschlüssel zur Verstellung des Montierungskopfes wird von einer integrierten Magnethalterung sicher aufgenommen und ist somit immer zur Hand. Das stabile und höhenverstellbare Felddreibeinstativ aus Edelstahl, ist die ideale Basis für die Twilight I Montierung.LIEFERUMFANGTwilight I TeleskopmontierungFelddreibeinstativ aus Edelstahl

Sofort verfügbar

299,00 €*
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Vixen APZ azimutale Montierung mit Rutschkupplung
Die APZ Montierung ermöglicht Ihnen die sichere und stabile Aufnahme Ihres Teleskops. Zudem ist sie sehr benutzerfreundlich: Stellen Sie das Teleskop einfach auf Ihr Himmelsobjekt ein, ohne eine Schraube lösen zu müssen. Durch die Reibung wird die Position des Tubus dann automatisch gehalten. Damit Sie die Montierung schnell auf Ihr Zielobjekt einstellen können, ist sie mit einem Rutschkupplungs-Mechanismus versehen. Als Teil des AP Montierungssystems ist die APZ Montierung komplett modular und mit allen AP Bauteilen kompatibel. So können Sie sie bei Bedarf mit dem AP Motormodul erweitern und mit der STAR BOOK ONE Steuerung motorisch feineinstellen und korrigieren. Dies ermöglicht die Erstellung von Timelapse-Videos. Eine automatische Langzeitnachführung der Objekte ist allerdings bei einer Azimutal-Montierung nicht möglich. Die APZ Montierung wird in Japan gefertigt und kann mit bis zu 8 kg Zuladung belastet werden. EIGENSCHAFTEN Azimutale Teleskop-Montierung mit manueller Feineinstellung Einfache Bedienung und schneller Aufbau Geeignet für Teleskope bis zu 8 kg Passend für Stative mit 45-mm-Anschluss Modulares System Motorisierung für Timelapse-Aufnahmen möglich LIEFERUMFANG Montierung Rändel für Feinverstellung

Leider nicht mehr erhältlich

498,00 €* 679,00 €* (26.66% gespart)
Vixen Porta II Azimutale Montierung
Die Vixen Porta II ist eine azimutale Montierung in preisgekrönter Vixen Qualität. Sie besticht durch ihre Einfachheit, Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit. Die Porta II wurde speziell dafür entwickelt, mit dem Teleskop schnell präzise Beobachtungen in vertikaler und horizontaler Ausrichtung zu machen, ohne einen komplizierten Aufbau betreiben zu müssen. Sie wird inklusive Feinverstellung mit Handgriffen für eine feine Nachverfolgung der Himmelsobjekte geliefert. Der Montierungskopf kann über eine M10-Schraube schnell vom Stativ entfernt werden und macht das System sehr transportabel. Zudem sorgt das Schwalbenschwanz-Befestigungssystem (Vixen Standard) für maximale Kompatibilität mit einer breiten Palette an Teleskopen. Die Vixen Porta II Montierung im Detail Einfache Handhabung Die Porta II benötigt keine Klemmung. Sie verfügt über eine Rutschkupplung, wodurch die Montierung einfach auf ein Objekt eingestellt werden kann. Zudem hält sie automatisch Ihre Position und ist somit extrem leicht zu bedienen. Sehr transportabel Der Porta II-Montierungskopf kann durch Entfernen einer einzigen Schraube zerlegt werden, wodurch sich die Montierung sehr gut transportieren lässt. Leicht zu bedienenDas Porta II-Verstellsystem gibt Ihnen die Möglichkeit, eine Feineinstellung über die mitgelieferten Wellen vorzunehmen. So können Sie die Objekte feinfühlig einstellen und nachführen. Die Wellen für die Feinjustage können bei Bedarf für eine angenehme Beobachtung umgesteckt werden.Praktische Zubehör-Aufbewahrung Der Zubehörhalter ist mit Aussparungen für Ihre Okulare versehen. Auch zur Ablage von kleinerem Fotozubehör können Sie ihn verwenden. Die Montage des Halters erfolgt ganz leicht über eine mittig angebrachte Schraube. Integriertes Werkzeug Um die Reibung der Rutschkupplung einstellen zu können, finden Sie in der Montierung bereits das passende Werkzeug. Es ist unter der Gummiabdeckung der Montierung gelagert und schnell erreichbar. EIGENSCHAFTEN 360°-Feinbewegung durch Schneckenräder2x Zahnkranz mit je 120 ZähnenKeine Achsklemmung erforderlichRutschkupplungs-ReibungssystemSchwalbenschwanz-System (kompatibel mit der GP- und Sphinx-Montierung) Verstellung um bis zu 45° möglich Montage von Tuben mit bis zu 155 mm ÖffnungTragkraft: 5 kgLIEFERUMFANGVixen Porta II MontierungAluminiumstativ2 Handgriffe für FeineinstellungMontagewerkzeugAblageplatte für Zubehör

Sofort verfügbar

325,00 €*
Vixen HF2 Gabelmontierung
Eine transportable und trotzdem solide Montierung ist das A und O bei der Verwendung von Großferngläsern. Damit ist ein einfaches Fotostativ mit Kugelkopf oder Video-Neigekopf schnell überfordert. Die HF2 Montierung überzeugt als azimutale Gabelmontierung mit der stabilen Aufnahme von Vixen BT Großferngläsern. Damit Sie auch bei der Beobachtung von Objekten in Zenitstellung eine angenehme Beobachtungsposition einnehmen können, lässt sich die Gabel im Winkel verstellen. Über eine Art Rutschkupplungs-Mechanismus erfolgt die Verstellung der Achsen. Mit einer Tragkraft von 13 kg ist diese Montierung auch für sehr große Optiken geeignet. Die Montierung passt auf alle Vixen Stative, die mit der aktuellen Aufnahmebasis mit 45-mm-Anschlusszapfen ausgestattet sind. Für ältere Stative mit 60-mm-Zapfen wird ein Adapterring benötigt, der bei der Firma Berlebach Stativtechnik erhältlich ist. Zum Anbringen diverser anderer Ferngläser benötigen Sie zusätzlich die Montagegabel mit der Artikelnummer X000161. Für das BT126S-A wird diese allerdings nicht benötigt. Egal ob beim Betrachten des Sternenhimmels oder der Landschaftsbeobachtung, die HF2 Montierung bietet eine solide Basis für Ihr Großfernglas und ermöglicht weiche und gleichmäßige Bewegungen in beiden Achsen. EIGENSCHAFTEN Verwendbar mit SXG-HAL130, SXG-AL130, APP-TL130 Für alle Vixen Stative mit 45-mm-Aufnahmezapfen Tragkraft: 13 kg Gewicht: 3,4 kgAbmessungen: 62 x 60 x 142 mmLIEFERUMFANG HF2 Gabelmontierung Montagewerkzeug

Sofort verfügbar

345,00 €*
BRESSER Nebula 6 EQ/AZ Wifi-Network Montierung
Die neue BRESSER Nebula 6 EQ/AZ Wifi-Network Montierung ist eine präzise und leise Teleskopmontierung – ideal für die Astrofotografie. Die Controller Box bietet zahlreiche zentrale Anschlussmöglichkeiten für diverses Zubehör wie Kameras, Filterräder und Motorfokussierer via USB (2.0/3.0), was das Setup einer professionellen Astrofoto-Maschine vereinfacht. BRESSER setzt bei diesem erstklassigen Produkt auf Innovation gepaart mit Qualität Made in Italy. Die langjährige Erfahrung des Herstellers im Montierungsbau garantiert ein High-End-Gerät mit erstklassigem Funktionsumfang und höchster Zuverlässigkeit. Zudem ermöglicht das Entwicklerteam von Hard- und Software vor Ort in Italien eine schnelle Reaktionszeit im technischen Support und bei der Anpassung neuer Gerätetreiber. Ganz nach dem Motto "Professionals at work"! Gesteuert wird die Montierung per vorinstallierter Web-App-Software, die per Wifi und per Ethernet-Kabelanschluss erreicht werden kann. Die Philosophie hinter dem Nebula GoTo-System ist es, dem Benutzer ein vom normalen PC unabhängiges Steuersystem zur Verfügung zu stellen, das in all seinen Funktionen über ein smartes Gerät wie Mobiltelefon oder Tablet ferngesteuert werden kann. Dabei wird jedoch die traditionelle Verwendung von Computern aller Typen und Marken, die kabelgebunden oder drahtlos mit dem System verbunden sind, nicht ausgeschlossen. Der BRESSER Nebula GoTo-System-Controller ist ein Raspberry Pi 4 Mikrocomputer, der die vollständige Kontrolle des Setups (Montierung, Kamera, etc. ...) ermöglicht, ohne dass ein anderes externes Gerät benötigt wird. Dabei ist das BRESSER Nebula GoTo-System bereits mit allen Linux-basierten Anwendungen ausgestattet, die für die Durchführung aller astrofotografischen Funktionen erforderlich sind.Die vorhandene INDI-Umgebung ermöglicht die Steuerung fast aller Geräte (Kameras, Filterräder, Rotatoren usw., einschließlich Sternwartenkuppeln), die für die Durchführung lokaler oder ferngesteuerter Astrofotografie-Sitzungen erforderlich sind. Das System bietet auch eine hohe Flexibilität für die Benutzer, die bevorzugt die traditionellen Computer-Client-Anwendungen wie Cart du Ciel (Star Chart), TheSkyX, SkySafari, Stellarium und andere Planetariumsprogramme sowie SGP, Nina, CCD Ciel und andere Astrofotografie-Tools nutzen. Diese vollständige Kompatibilität wird durch die Übernahme des Alpaca-Kommunikationsprotokolls gewährleistet, das die Verwendung traditioneller ASCOM-Plattformtreiber für native INDI-Geräte ermöglicht. State-of-the-art Montierungsbau Die BRESSER Nebula Montierungen sind CNC-gefertigt aus Edelstahl und Aluminium. Das schlichte und funktionelle Design verdanken wir einem namhaften italienischen Montierungs-Hersteller, der in Lizenz für uns diese edlen BRESSER Produkte konstruiert hat und nun auch zu 100 % anfertigt. Freuen Sie sich also auf eine stabile und dennoch leicht zu transportierende Montierung, die trotz des geringen Eigengewichts von nur 16 kg (inkl. Stativ) eine hohe Tragkraft von bis zu 25 kg ermöglicht. Visuelle Beobachtung Für die visuelle Beobachtung und die direkte Nutzung steuern Sie die Montierung in den Basisfunktionen mit der Handsteuerbox, die im Lieferumfang enthalten ist. Alternativ verbinden Sie die Nebula 6 via WLAN direkt mit Ihrem Smartphone oder Tablet und nutzen die virtuelle Handsteuerbox. Selbstverständlich können per Web-Applikation auch sämtliche Einstellparameter justiert werden. Dabei ist die Bedienoberfläche bewusst einfach und übersichtlich gehalten, damit eine intuitive Bedienung sichergestellt ist. Astrofotografie Hier spielt die Nebula Montierung ihre ganze Stärke aus. Ob mobil oder stationär, die Remotefähigkeit ist entscheidend. Verbinden Sie Ihren Laptop oder PC entweder über WLAN oder mit einem LAN-Kabel (empfohlen für schnellere Datenübertragung) direkt mit der Raspberry-Pi-Steuereinheit der Montierung. Anschließend nutzen Sie die vorinstallierte Software Kstars/EKOS zum Steuern der Montierung sowie aller externen Geräte wie Kameras, Motorfokus, Filterrad etc. Alternativ können Sie die Steuereinheit auch direkt mit Ihrer eigenen Software ansteuern. Anwendungen wie Cart du Ciel (Star Chart), TheSkyX, SkySafari, Stellarium und andere Planetariumsprogramme sowie SGP, Nina, CCD Ciel und andere Astrofotografie-Tools können problemlos genutzt werden. 2-in-1-Montierung mit EQ- und AZ-Modus Bei Bedarf lässt sich die Nebula vom äquatorialen Modus auf den azimutalen Modus umstellen. Dieser ist gerade bei der Naturbeobachtung oder zum Verfolgen von Satelliten von Vorteil. So lässt sich die Montierung also für die verschiedensten Einsatzgebiete verwenden und ist nicht nur auf die Astronomie beschränkt. Aufnahme von bis zu zwei Optiken Sie möchten mehrere Optiken adaptieren? Auch das ist kein Problem. Nutzen Sie einfach die Möglichkeit, anstelle der Gegengewichtsstange ein weiteres Teleskop zu montieren. So verwenden Sie die zweite Optik einfach als Gegengewicht zum Hauptteleskop. Stellen Sie die Nebula 6 dazu in den azimutalen Modus, entfernen Sie die Gegengewichtsstange und schrauben Sie einen Verlängerungsadapter mit einer passenden zweiten Teleskopklemmung direkt an die Montierung. EIGENSCHAFTEN Präzise und leise Teleskopmontierung – ideal für die Astrofotografie Umfangreiche Anschlussmöglichkeiten für diverses Zubehör via USB Integrierte Web-App-Software ermöglicht die zentrale Steuerung aller Komponenten Integrierter Raspberry Pi mit USB-3-Ports und Ethernet-Port Kompatibel mit Client-Anwendungen wie Cart du Ciel (Star Chart), TheSkyX, SkySafari, Stellarium Kompatibel mit SGP, Nina, CCD Ciel und anderen Astrofotografie-Tools Virtuelle Handsteuerbox und Einstellmenü für Smartphones und Tablets PC-Steuerung – ASCOM- und INDI-kompatibel USB-Anschlüsse für Kameras, Motoren, Filterräder etc. Umbau vom parallaktischen in den azimutalen Modus möglich Kleine Handbox für Basisfunktionen enthalten Hohe Tragfähigkeit und trotzdem geringes Gewicht Montierung CNC-gefertigt aus Edelstahl und Aluminium Zahnriementrieb für eine präzise und ruhige Nachführung Tragkraft: 18 kg im EQ-Modus und 25 kg im AZ-Modus Dual-Prismenklemmung für die Aufnahme von Vixen GP und Losmandy Gewicht der Montierung: 11 kg Gewicht des Stativs: 5 kg LIEFERUMFANG Nebula 6 EQ/AZ Montierung Felddreibein-Stativ Zentrale Steuereinheit mit Raspberry Pi Gegengewicht: 6 kg (1 Stück) Basic-Handbox Verbindungskabel Netzteil 230V/12V/3A

Sofort verfügbar

2.995,00 €*
BRESSER Twilight I azimutale Teleskopmontierung mit Stativ
Die neue BRESSER Twilight I AZ Teleskopmontierung wurde entwickelt, um eine schnelle und einfache Bedienung zu gewährleisten. So können kleine bis mittlere Refraktoren wie zum Beispiel ein AR-102, AR-127s, ED APO 102mm + 127mm und natürlich alle kleineren Geräte wie der AR-90s/500 oder ED APO 80 mm problemlos verwendet werden. Sehr leichte und kurze Newton-Teleskope passen natürlich auch, solange sie ein Tubusgewicht von rund 8 kg nicht überschreiten und über eine 44-mm-GP-Adapterschiene verfügen.Der Twilight I AZ Montierungskopf besteht aus Aluminium-Druckguss und ist weiß pulverbeschichtet. Beide Achsen besitzen präzise Schneckengetriebe, die mithilfe der flexiblen Wellen sehr feinfühlig eingestellt werden können. Der Montierungskopf kann individuell in der Neigung eingestellt werden. Der Einstellbereich beträgt ca. +/- 45°. Dies ermöglicht die optimale Anpassung des Bewegungsfreiraumes für Ihren optischen Tubus und bietet bestmöglichen Beobachtungskomfort auch in Zenitnähe. Der Innensechskantschlüssel zur Verstellung des Montierungskopfes wird von einer integrierten Magnethalterung sicher aufgenommen und ist somit immer zur Hand. Das stabile und höhenverstellbare Felddreibeinstativ aus Edelstahl ist die ideale Basis für die Twilight I Montierung.EIGENSCHAFTEN Trägt Teleskope mit einem Gewicht von bis zu 8 kg Alu-Druckguss, weiß pulverbeschichtet Verstellbereich Höhenachse: 0-90° Verstellbereich in Azimut: 0-360 (ohne Begrenzung) Flexible Antriebswellen für die manuelle Bewegung in beiden Achsen Universal 44-mm-GP-Prismenaufnahme Präzise Schneckengetriebe in beiden Achsen LIEFERUMFANGTwilight I TeleskopmontierungFelddreibeinstativ aus Edelstahl

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339,00 €*
BRESSER Nebula 5 EQ/AZ Wifi-Network Montierung
Die neue BRESSER Nebula 5 EQ/AZ Wifi-Network Montierung ist eine präzise und leise Teleskopmontierung – ideal für die Astrofotografie. Die Controller Box bietet zahlreiche zentrale Anschlussmöglichkeiten für diverses Zubehör wie Kameras, Filterräder und Motorfokussierer via USB (2.0/3.0), was das Setup einer professionellen Astrofoto-Maschine vereinfacht. BRESSER setzt bei diesem erstklassigen Produkt auf Innovation gepaart mit Qualität Made in Italy. Die langjährige Erfahrung des Herstellers im Montierungsbau garantiert ein High-End-Gerät mit erstklassigem Funktionsumfang und höchster Zuverlässigkeit. Zudem ermöglicht das Entwicklerteam von Hard- und Software vor Ort in Italien eine schnelle Reaktionszeit im technischen Support und bei der Anpassung neuer Gerätetreiber. Ganz nach dem Motto "Professionals at work"! Gesteuert wird die Montierung per vorinstallierter Web-App-Software, die per Wifi und per Ethernet-Kabelanschluss erreicht werden kann. Die Philosophie hinter dem Nebula GoTo-System ist es, dem Benutzer ein vom normalen PC unabhängiges Steuersystem zur Verfügung zu stellen, das in all seinen Funktionen über ein smartes Gerät wie Mobiltelefon oder Tablet ferngesteuert werden kann. Dabei wird jedoch die traditionelle Verwendung von Computern aller Typen und Marken, die kabelgebunden oder drahtlos mit dem System verbunden sind, nicht ausgeschlossen. Der BRESSER Nebula GoTo-System-Controller ist ein Raspberry Pi 4 Mikrocomputer, der die vollständige Kontrolle des Setups (Montierung, Kamera, etc. ...) ermöglicht, ohne dass ein anderes externes Gerät benötigt wird. Dabei ist das BRESSER Nebula GoTo-System bereits mit allen Linux-basierten Anwendungen ausgestattet, die für die Durchführung aller astrofotografischen Funktionen erforderlich sind.Die vorhandene INDI-Umgebung ermöglicht die Steuerung fast aller Geräte (Kameras, Filterräder, Rotatoren usw., einschließlich Sternwartenkuppeln), die für die Durchführung lokaler oder ferngesteuerter Astrofotografie-Sitzungen erforderlich sind. Das System bietet auch eine hohe Flexibilität für die Benutzer, die bevorzugt die traditionellen Computer-Client-Anwendungen wie Cart du Ciel (Star Chart), TheSkyX, SkySafari, Stellarium und andere Planetariumsprogramme sowie SGP, Nina, CCD Ciel und andere Astrofotografie-Tools nutzen. Diese vollständige Kompatibilität wird durch die Übernahme des Alpaca-Kommunikationsprotokolls gewährleistet, das die Verwendung traditioneller ASCOM-Plattformtreiber für native INDI-Geräte ermöglicht. State-of-the-art Montierungsbau Die BRESSER Nebula Montierungen sind CNC-gefertigt aus Edelstahl und Aluminium. Das schlichte und funktionelle Design verdanken wir einem namhaften italienischen Montierungs-Hersteller, der in Lizenz für uns diese edlen BRESSER Produkte konstruiert hat und nun auch zu 100 % anfertigt. Freuen Sie sich also auf eine stabile und dennoch leicht zu transportierende Montierung, die trotz des geringen Eigengewichts von nur 13 kg (inkl. Stativ) eine hohe Tragkraft von bis zu 20 kg ermöglicht. Visuelle Beobachtung Für die visuelle Beobachtung und die direkte Nutzung steuern Sie die Montierung in den Basisfunktionen mit der Handsteuerbox, die im Lieferumfang enthalten ist. Alternativ verbinden Sie die Nebula 5 via WLAN direkt mit Ihrem Smartphone oder Tablet und nutzen die virtuelle Handsteuerbox. Selbstverständlich können per Web-Applikation auch sämtliche Einstellparameter justiert werden. Dabei ist die Bedienoberfläche bewusst einfach und übersichtlich gehalten, damit eine intuitive Bedienung sichergestellt ist. Astrofotografie Hier spielt die Nebula Montierung ihre ganze Stärke aus. Ob mobil oder stationär, die Remotefähigkeit ist entscheidend. Verbinden Sie Ihren Laptop oder PC entweder über WLAN oder mit einem LAN-Kabel (empfohlen für schnellere Datenübertragung) direkt mit der Raspberry-Pi-Steuereinheit der Montierung. Anschließend nutzen Sie die vorinstallierte Software Kstars/EKOS zum Steuern der Montierung sowie aller externen Geräte wie Kameras, Motorfokus, Filterrad etc. Alternativ können Sie die Steuereinheit auch direkt mit Ihrer eigenen Software ansteuern. Anwendungen wie Cart du Ciel (Star Chart), TheSkyX, SkySafari, Stellarium und andere Planetariumsprogramme sowie SGP, Nina, CCD Ciel und andere Astrofotografie-Tools können problemlos genutzt werden. 2-in-1-Montierung mit EQ- und AZ-Modus Bei Bedarf lässt sich die Nebula vom äquatorialen Modus auf den azimutalen Modus umstellen. Dieser ist gerade bei der Naturbeobachtung oder zum Verfolgen von Satelliten von Vorteil. So lässt sich die Montierung also für die verschiedensten Einsatzgebiete verwenden und ist nicht nur auf die Astronomie beschränkt. Aufnahme von bis zu zwei Optiken Sie möchten mehrere Optiken adaptieren? Auch das ist kein Problem. Nutzen Sie einfach die Möglichkeit, anstelle der Gegengewichtsstange ein weiteres Teleskop zu montieren. So verwenden Sie die zweite Optik einfach als Gegengewicht zum Hauptteleskop. Stellen Sie die Nebula 5 dazu in den azimutalen Modus, entfernen Sie die Gegengewichtsstange und schrauben Sie einen Verlängerungsadapter mit einer passenden zweiten Teleskopklemmung direkt an die Montierung. EIGENSCHAFTEN Präzise und leise Teleskopmontierung – ideal für die Astrofotografie Umfangreiche Anschlussmöglichkeiten für diverses Zubehör via USB Integrierte Web-App-Software ermöglicht die zentrale Steuerung aller Komponenten Integrierter Raspberry Pi mit USB-3-Ports und Ethernet-Port Kompatibel mit Client-Anwendungen wie Cart du Ciel (Star Chart), TheSkyX, SkySafari, Stellarium Kompatibel mit SGP, Nina, CCD Ciel und anderen Astrofotografie-Tools Virtuelle Handsteuerbox und Einstellmenü für Smartphones und Tablets PC-Steuerung – ASCOM- und INDI-kompatibel USB-Anschlüsse für Kameras, Motoren, Filterräder etc. Umbau vom parallaktischen in den azimutalen Modus möglich Kleine Handbox für Basisfunktionen enthalten Hohe Tragfähigkeit und trotzdem geringes Gewicht Montierung CNC-gefertigt aus Edelstahl und Aluminium Zahnriementrieb für eine präzise und ruhige Nachführung Tragkraft: 15 kg im EQ-Modus und 20 kg im AZ-Modus Dual-Prismenklemmung für die Aufnahme von Vixen GP und Losmandy Gewicht der Montierung: 8 kg Gewicht des Stativs: 5 kg LIEFERUMFANG Nebula 5 EQ/AZ Montierung Felddreibein-Stativ Zentrale Steuereinheit mit Raspberry Pi Gegengewicht: 6 kg (1 Stück) Basic-Handbox Verbindungskabel Netzteil 230V/12V/3A

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2.495,00 €*
Vixen Mobile Porta Montierungskopf
Der Vixen Mobile Porta Montierungskopf ohne Stativ ist eine kleine, transportable Reisemontierung für schnelle Beobachtungen, die keinen aufwendigen Aufbau benötigt. Der Kopf kann an einem handelsüblichen Fotostativ mit 1/4- oder 3/8-Zoll-Fotogewinde befestigt werden. Durch das neue, kompakte Design und das geringe Gewicht ist die Montierung mit wenigen Handgriffen einsatzbereit und sehr transportabel. Außerdem lässt sich der neue Multi-Arm vom Winkel verstellen und ermöglicht so eine angenehme Beobachtung im Zenit, auch mit längeren Teleskopen. Zusätzlich zu diesen neuen Funktionen punktet die Montierung selbstverständlich mit den bewährten Merkmalen der Porta-Serie wie Rutschkupplung und Feinbewegung in beiden Achsen.Einfaches Einstellen Das Teleskop kann frei von Hand in alle Richtungen bewegt werden und hält durch die Rutschkupplung automatisch seine Position. Dies ermöglicht die schnelle und einfache Einstellung auf das Beobachtungsobjekt. Der neue Multi-Arm lässt sich vom Winkel verstellen und ermöglicht so eine angenehme Beobachtung im Zenit, auch mit längeren Teleskopen. Er kann in 15-Grad-Schritten verstellt werden. Außerdem ermöglicht das Multi-Arm-System das platzsparende Zusammenklappen der Montierung für den Transport.Vixen Schwalbenschwanz-Standard-BefestigungWie alle Vixen Montierungen bietet die Mobile Porta Montierung den Vixen Weltstandard Schwalbenschwanz-Adapter für die Teleskopaufnahme. Das Teleskop wird also einfach in der Schwalbenschwanzführung festgeklemmt. Die Mobile Porta Montierung wird für Teleskope bis max. 3,5 kg empfohlen.EIGENSCHAFTENLeichte Teleskop-Montierung zur schnellen BeobachtungEingebaute Rutschkupplung und Feinbewegung in den AchsenVerwendbar an handelsüblichen FotostativenDer Multi-Arm kann von dem Winkel verstellt werdenTragkraft: 3,5 kgGewicht: 1,1 kgLIEFERUMFANGMobile Porta MontierungskopfWellen zur Feinjustierung

Sofort verfügbar

139,00 €*

Teleskop-Montierungen – die Basis für himmlische Erkundungsreisen 

Spannende Mondoberfläche, majestätische Planeten, faszinierende Emissionsnebel und, und, und – am Nachthimmel gibt es jede Menge zu entdecken. Wer allerdings die beeindruckenden Himmelskörper genauer unter die Lupe nehmen möchte, braucht vor allem eins: das passende Astronomie-Equipment. Neben hochwertigen Optiken spielen dabei vor allem Teleskop-Montierungen eine in jeder Hinsicht tragende Rolle. Denn mithilfe der Montierung wird das astronomische Fernrohr am Stativ befestigt, positioniert und bewegt. Damit das reibungslos funktioniert, muss sie unbedingt auf die Größe und das Gewicht des Teleskop-Tubus abgestimmt sein. Schließlich sollte die Teleskop-Montierung diesen möglichst schwingungsarm tragen können. Grundsätzlich wird zwischen zwei Montierungsarten unterschieden: der azimutalen und der äquatorialen Bauart. Um Ihnen die Entscheidung für das passende Modell zu erleichtern, erklären wir Ihnen hier den Unterschied.


Teleskop-Montierungen – welcher Typ passt zu mir? 

Neben dem Tragen der Optik und ihrer Positionierung ist vor allem die sogenannte Nachführung eine wichtige Aufgabe der Teleskop-Montierung. Dabei handelt es sich um die Kompensation der Erddrehung während der Beobachtung oder des Fotografierens. Denn bei den hohen Vergrößerungen in der Astronomie würde ein Himmelsobjekt ohne diese Ausgleichsbewegung ganz schnell wieder aus dem Gesichtsfeld verschwinden. Alle Teleskop-Montierungen haben eine Gemeinsamkeit: Sie werden in zwei aufeinander senkrechten Achsen bewegt. Darüber hinaus gibt es jedoch entscheidende Unterschiede, die vor dem Kauf bedacht werden sollten.

Wie funktioniert eine azimutale Montierung? Bei azimutalen Modellen ist eine der beiden Achsen auf den Zenit gerichtet. An dieser wird die Himmelsrichtung verstellt (Azimut). Die andere Achse, die auf den Horizont gerichtet ist, dient hingegen zum Verstellen der Höhe über dem Horizont (Altitude). Ein Vorteil dieser Teleskop-Montierungen: Sie lassen sich ganz leicht und intuitiv bedienen. So wird der Tubus damit einfach manuell wie an einem gewöhnlichen Fotostativ hoch und runter bzw. nach rechts und links geschwenkt. Damit eignen sich azimutale Montierungen perfekt für Astro-Einsteiger. Außerdem sind sie sehr transportabel, schnell auf- und abgebaut sowie kostengünstig. Allerdings müssen an azimutalen Montierungen ständig beide Achsen gleichmäßig bewegt werden, um ein Himmelsobjekt in der Mitte des Gesichtsfelds zu halten. Das kann schon mal eine Herausforderung darstellen. Vereinfachen können Sie sich die Nachführung, indem Sie eine azimutale Montierung mit Feineinstellung auswählen. Denn dadurch erfolgt die Bewegung sehr feinfühlig und präzise. Unter den azimutalen Teleskop-Montierungen lassen sich die folgenden Arten unterscheiden:

Nabenmontierung: Das Fernrohr sitzt auf der Höhenachse. 
Gabelmontierung: Die Optik hängt in der aufgespaltenen Azimut-Achse. Die Höhenachse läuft quer durch den Tubus.
Dobson-Montierung: Das Teleskop wird mit Höhenrädern in eine bewegliche Box (Rockerbox) eingesetzt. Diese Montierungen zeichnen sich durch eine sehr einfache Bauweise, leichte Zerlegbarkeit, geringe Kosten und hohe Tragfähigkeit aus. 

WICHTIG: Azimutale Montierungen eignen sich nur für die visuelle Beobachtung. Denn durch ihre Art der Nachführung kommt es zu einer Bildfeldrotation, d. h. das Teleskopbildfeld dreht sich langsam um den Mittelpunkt des Bildes. Somit sind diese Modelle zum Fotografieren untauglich. Wer sich also für Astrofotografie interessiert, entscheidet sich stattdessen für eine äquatoriale Montierung. Vor- und Nachteile azimutaler Teleskop-Montierungen im Überblick:

Nabenmontierung

Gabelmontierung

Dobson-Montierung

Vor- und Nachteile azimutaler Teleskop-Montierungen im Überblick:

Vorteile
Nachteile
+ Leicht zu bedienen, perfekt für Einsteiger- Nachführung an beiden Achsen nötig
+ Kostengünstig- Für Astrofotografie geeignet
+ Schneller Auf- und Abbau
+ Transportabel


Wie funktioniert eine äquatoriale Montierung? 

Bei äquatorialen Modellen – auch parallaktische Montierungen genannt – sind die beiden Achsen an der Erdachse ausgerichtet. Sie folgen den Gestirnen beim Nachführen in einer bogenförmigen Bewegung. Dabei zeigt die sogenannte Deklinationsachse auf den Himmelsäquator. Die Rektaszensionsachse (auch Stundenachse) wird auf den Himmelsnordpol gerichtet und steht damit parallel zur Erdachse. Der riesige Vorteil dieser Befestigungsart: Um einem Beobachtungsobjekt mit dem Teleskop zu folgen, muss mit einer äquatorialen Montierung nur noch diese eine Achse bewegt werden. 
Vor ihrer Verwendung werden äquatoriale Teleskop-Montierungen im Rahmen der sogenannten Einnordung möglichst präzise ausgerichtet. Dieser Vorgang kann gerade am Anfang etwas Zeit in Anspruch nehmen, gelingt aber mit etwas Übung immer schneller. Als Hilfsmittel sind viele Montierungen mit einer Skala am Polblock ausgestattet, an der die geographische Breite des Beobachtungsorts (Polhöhe) eingestellt werden kann. Auch ein Polsucher ist oft in der Rektaszensionsachse integriert. Durch ihn schaut der Hobby-Astronom, um die Stundenachse anhand des nahegelegenen Polarsterns auf den Himmelsnordpol zu richten. 
Für die bequeme und präzise Feinbewegung der Achsen per Hand sind an vielen Montierungen biegsame Wellen angebracht. Noch komfortabler gestaltet sich die Nachführung, wenn Schrittmotoren zum Einsatz kommen. Diese können die Bewegung in einer oder beiden Achsen übernehmen und werden über eine Handsteuerbox gelenkt. Für die Astrofotografie sind motorisierte Teleskop-Montierungen unerlässlich. Hierfür muss stets die nötige Stromversorgung bereitgestellt werden.
In der Amateur-Astronomie sind vor allem zwei Haupttypen der äquatorialen Teleskop-Montierung sehr verbreitet:

Die Deutsche Montierung 

Um 1820 entwickelte Joseph von Fraunhofer, deutscher Physiker und Optiker, diese Art der Montierung. Und weil sie sich bewährt hat, blieb die grundsätzliche Bauweise über die Jahrhunderte bis heute fast unverändert. Die deutsche Teleskop-Montierung lässt sich universell verwenden: So kann sie für astronomische Fernrohre mit langem und mit kurzem Tubus verwendet werden. Dabei sitzt das optische Gerät am Ende der Deklinationsachse. Auf der gegenüber liegenden Seite wird ein Gegengewicht zum Ausbalancieren befestigt, weil der Teleskop-Schwerpunkt nicht im Schnittpunkt von Deklinations- und Rektaszensionsachse liegt. Durch seine Statik eignet sich dieser Montierungstyp am besten für mittlere geografische Breiten. 
Im Vergleich zur äquatorialen Gabelmontierung punktet die deutsche Montierung mit ihrer geringeren Anfälligkeit für Schwingungen. Abhängig von der Deklination des Himmelsobjekts und des Beobachtungsstandorts kann die Verwendung deutscher Teleskop-Montierungen konstruktionsbedingt allerdings Probleme machen. Wenn nämlich das astronomische Objekt den Meridian überquert, kann der Teleskop-Tubus an die Montierung schlagen. Um in Ruhe weiterbeobachten zu können, muss die Optik dann umgeschwenkt – also von der West- auf die Ostseite gebracht werden. Dabei dreht sich das Bild um 180° – ein Hinderungsgrund für Astrofotografen, über den eigentlich günstigen Meridiandurchgang hinweg zu belichten.

Die äquatoriale Gabelmontierung 

Bei dieser Art der Teleskop-Montierungen wird das astronomische Fernrohr mittig in eine Deklinationsachse eingehängt, die in zwei Arme gespalten ist. Sie eignet sich vor allem für Tuben in kurzer Bauart wie z. B. Schmidt-Cassegrain-Optiken. Ein Gegengewicht wird nicht benötigt, was diese Teleskop-Montierungen transportabler macht als deutsche Montierungen. Letztere sind wiederum im Amateurbereich meist viel steifer und schwingungsärmer als Gabelmontierungen. Diese erlauben dagegen das ungehinderte Beobachten und Fotografieren der Himmelskörper beim Meridiandurchgang.
Vor- und Nachteile äquatorialer Teleskop-Montierungen im Überblick:
Vorteile
Nachteile
+ Für Astrofotografie geeignet- Ausrichtung notwendig (Einnordung)
+ Leichte Nachführung an nur einer Achse- Kostenintensiver
+ Große Auswahl an Modellen mit Motoren


Was ist eine GoTo-Montierung?

Einfach das gewünschte Objekt eingeben und auf Knopfdruck anfahren – das ist besonders für viele Einsteiger ein Traum. Diesen besonderen Komfort bieten Teleskop-Montierungen mit GoTo-Funktion, die es sowohl in azimutaler als auch in äquatorialer Bauart gibt. Neben den Features moderner Teleskopsteuerungen sind sie mit einer Datenbank ausgestattet, die Tausende Himmelsobjekte enthält. So erscheinen Planeten, Deep-Sky-Objekte und Co. automatisch im Sichtfeld Ihres astronomischen Fernrohrs. Zudem können meist auch Zusatzinformationen zu einem Objekt abgerufen werden. Voraussetzung für eine funktionierende Montierung mit GoTo-Steuerung: Das Teleskop muss vorher exakt positioniert werden und benötigt eine Initialisierung (Alignment). Hierzu sind in der Regel folgende Schritte nötig: 

  • Nivellierung des Geräts 
  • Zeit- und Ortsangabe 
  • Anfahren von einem vorgegebenen Stern (1-Star-Alignment) 

Bei der Steuerungshardware können Sterngucker wählen. Viele Astronomie-Softwares sind mit diesen Montierungen kompatibel, sodass sich die Geräte an den Computer anschließen lassen. Dadurch lassen sich die Features dieser Programme mit der GoTo-Steuerung nutzen. Außerdem bieten einige Modelle die Möglichkeit, Mobilgeräte über WLAN anzuschließen. Viele Astronomen bevorzugen dennoch die Steuerung über die Handbox, da ihnen die Bedienung durch die haptischen Eigenschaften in der Dunkelheit leichter fällt. 
Azimutal oder äquatorial, manuelle oder motorisierte Steuerung, mit oder ohne GoTo-Funktion – Teleskop-Montierungen gibt es in vielen Ausführungen. Doch wenn Sie einmal die richtige gefunden haben, können Sie durch Ihr astronomisches Fernrohr stundenlang die Wunder des Nachthimmels bestaunen. Wir wünschen viel Spaß beim Entdecken und vor allem Clear Skies!




FAQ

Bei der Wahl der richtigen Montierung sind verschiedene Kriterien zu berücksichtigen. Das wichtigste: Sie muss das Gewicht des Teleskops tragen können. Außerdem sollte man sich vorher überlegen, ob sie nur zur visuellen Beobachtung oder auch zur Astro-Fotografie verwendet werden soll. Im ersten Fall kommt eine azimutale Montierung infrage, im zweiten nur eine äquatoriale (auch parallaktische) mit Motorsteuerung. GoTo-Montierungen können vor allem Anfängern den Einstieg erleichtern, weil sie – einmal richtig ausgerichtet – Tausende Himmelsobjekte automatisch ansteuern können.
Bei einer parallaktischen oder äquatorialen Montierung muss die Stundenachse auf den Himmelspol ausgerichtet werden. Hierzu gibt es verschiedene Ansätze wie z. B. das Einscheinern oder die weniger zeitaufwendige Kochab-Methode. Ein wichtiges Hilfsmittel ist der in vielen Teleskop-Montierungen integrierte Polsucher.
Bei Teleskop-Montierungen, die das Kürzel EQ im Namen tragen, handelt es sich um äquatoriale also parallaktische Modelle. Die Zahl hinter dem Kürzel weist auf die Stabilität und Tragkraft der Montierung hin. So sind EQ3-Montierungen robuster als EQ1 und EQ2. Sie eignen sich z. B. für 150/750 bzw. 150/1.200 Newton-Optiken oder 120/600 Refraktoren. Für die Astrofotografie sollten noch stabilere Montierungen gewählt werden. Wir empfehlen Montierungen der EQ5-Klasse oder höher wie zum Beispiel unsere EXOS-2 GoTo-Montierung.

Für die Astrofotografie eignen sich nur äquatoriale Montierungen, da mit ihnen anders als bei azimutalen Montierungen keine Bildrotaion auftritt. Die Geräte müssen zudem für die gleichmäßige Nachführung mit mindestens einem Motor in der Rektaszensionsachse versehen sein.
Diese modernen Teleskop-Steuerungen verfügen neben den üblichen Funktionen zusätzlich über eine Objektdatenbank mit Tausenden Himmelskörpern. Für die Ausrichtung müssen Sie in der Regel Informationen zu Ort und Zeit eingeben. Zudem wird im Rahmen des Alignments ein Stern vom Verwender angefahren. Ist die Montierung aber erst einmal korrekt ausgerichtet, können die Objekte aus der Datenbank bequem per Knopfdruck angesteuert werden.