Welttag des Mikroskops

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Am Welttag des Mikroskops laden wir Sie ein, in die Welt der kleinen Dinge einzutauchen. Entdecken Sie unbekannte Lebensformen in einem Wassertropfen, oder betrachten Sie Bekanntes ganz nah und staunen Sie über verborgene Strukturen, Farben und Formen in der Natur oder in alltäglichen Objekten.

Die Welt der Mikroskopie ist vielfältig

Ein Mikroskop ist in vielen Bereichen ein wichtiges Werkzeug, nicht nur in der Mikrobiologie und Medizin, sondern auch in der Industrie, zum Prüfen oder Messen von kleinsten Bauteilen. Aber die Mikroskopie hat gerade auch als Hobby ihren eigenen Reiz. Ähnlich wie bei der Astronomie tauchen Sie mit dem Mikroskop in unbekannte Welten ein und entdecken glitzernde Kristalle, faszinierende Wunderwesen im Wassertropfen oder schillernde Insekten. Sie müssen kein Wissenschaftler sein oder viel Geld ausgeben, um Spaß an der Mikroskopie zu haben. Eine Portion Neugier und ein preiswertes Stereomikroskop eröffnet Ihnen einen Blick in den Mikrokosmos. Wer Spaß an der Naturbeobachtung hat, und vielleicht sogar schon ein Fernglas oder Teleskop besitzt, der sollte auch einmal durch ein Mikroskop schauen. Wir nehmen Sie mit auf eine Entdeckungsreise, lassen Sie sich inspirieren.

Logo Welttag des Mikroskops

Die Geschichte des Lichtmikroskops

Die bekannte Geschichte des Mikroskops beginnt im frühen 17. Jahrhundert in Europa. Während einfache Vergrößerungsgläser als Lesehilfen bereits viel früher verbreitet waren, ist das aus mehreren Linsen zusammengesetzte Mikroskop vom Niederländer Cornelis Drebbel erst im Jahr 1621 vorgeführt worden. Die Verwandtschaft zum Teleskop liegt nicht nur in der Bezeichnung, sondern auch im optischen Aufbau. Galileo Galilei konnte mit seinem umgebauten Teleskop auch kleine Dinge größer betrachten. Ob Galileos Entdeckung zufällig gemacht wurde, oder ob er das Mikroskop von Drebbel kannte, ist unklar.

Der Niederländer Antonie van Leeuwenhoek hat das Mikroskop als Werkzeug für die Biologie entdeckt. Sein simples, aber leistungsfähiges Mikroskop hatte nur eine einzelne Linse, konnte aber bereits kleinste Mikroorganismen, z. B. Infusorien und Bakterien sichtbar machen. Er war vielleicht der Erste, der die Wunderwelten in einem einzelnen Wassertropfen aufmerksam studiert und in Zeichnungen festgehalten hat. Seine Entdeckungen hat er in unzähligen Briefen an die Royal Society in London für die Nachwelt festgehalten. Die Weiterentwicklung als zusammengesetztes Mikroskop aus Objektiv und Okular, beide auch aus mehreren Linsen zur Farbkorrektur, folgte. Das dritte optische Element, der Kondensor, als hochwertiges optisches Element folgte erst im späten 19. Jahrhundert, auch wenn einfache Vorläufer bereits bei Robert Hooke um 1700 in Gebrauch waren.

Heute sind einfache Mikroskope für jedermann erschwinglich und zeigen bereits Kindern faszinierende Zellen und Mikroorganismen und legen den Grundstein für das Verstehen der Natur. In Wissenschaft und Forschung sind sie weiterhin ein unverzichtbares Hilfsmittel für Entdeckungen. Egal in welchem Umfeld Sie ein Mikroskop einsetzen, wir von BRESSER haben das passende Instrument und beraten Sie gern.

Der Welttag des Mikroskops

Der Begriff „Mikroskop“ setzt sich aus den griechischen Wörtern für klein „micron“ und sehen „skopein“ zusammen. Der Begriff stammt von Johann Faber aus Bamberg. Sein Brief an den Gründer der Accademia dei Lincei vom 13. April 1625, begründet den Begriff Mikroskop und gibt auch das Datum für den Welttag des Mikroskops vor. An diesem Tag laden begeisterte Mikroskopiker Sie zu einem Blick durch das Mikroskop ein. Zahlreiche Aktionen, Vorträge, oder Beiträge in den sozialen Medien machen neugierig auf die Welt im Kleinen.

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Bilder unter dem Mikroskop

Volvox Alge Volvox Alge
Astquerschnitt Linde Astquerschnitt Linde
Meeresalge Meeresalge
Kieselalgen Kieselalgen
Gesteinsdünnschliff Polarisation Gesteinsdünnschliff Polarisation
Hüpferling Cyclops Hüpferling Cyclops
Meteorit Polarisation Meteorit Polarisation
Dreimasterblume Staubfadenhaare Dreimasterblume Staubfadenhaare