Freizeitoptiken von BRESSER

Große Auswahl an Ferngläsern, Spektiven, Nachtsichtgeräten und Zubehör

Mit der 10-fach Vergrößerung lassen sich viele interessante Details entdecken
14,90 € *
Kleines Gerät für große Hingucker – mit dem wasserdichten Monokular genießen Sie auf Wanderung, Spaziergang und Co. den Ausblick in 10-facher Vergrößerung
45,00 € * Versandgewicht 0.598 kg
Monokular
529,00 € * Versandgewicht 0.474 kg
wasserdichtes, robustes Monokular für Wassersportler
47,00 € * Versandgewicht 0.256 kg
Wasserratten, Wanderer und Naturfreunde behalten durch das wasserdichte Monokular mit 7-facher Vergrößerung und Mehrschichtvergütung stets den Überblick.
39,90 € * Versandgewicht 0.567 kg
Mit der 10-fach Vergrößerung lassen sich viele interessante Details entdecken
19,90 €
Behalten Sie alles genau im Auge – durch das robuste Monokular mit hoher Vergrößerung, exzellenten Glas-Materialien und Vergütungen für helle, klare Bilder
99,00 € * Versandgewicht 0.571 kg
Zoom-Fernrohr und Makro-Funktion in einem
68,00 € * Versandgewicht 0.19 kg
Angebot
NATIONAL GEOGRAPHIC 8-25x25 Zoom-Monokular
Zoom-Fernrohr mit Makro-Funktion
79,90 € 49,96 € * Versandgewicht 0.19 kg

Kleiner Begleiter für große Beobachtungen – das Monokular

Durch ein Monokular behalten Sie mit einem Auge die Sehenswürdigkeiten der Welt im Blick – und das ganz unbeschwert. Denn weil sie nur ein Objektiv und ein Okular haben, sind Monokulare besonders leicht und kompakt. So passen sie in jede Hosen- oder Jackentasche und sind entsprechend schnell gezückt, wenn der nächste Hingucker erscheint. Dabei ist das Handling kinderleicht: Einfach mit einem Auge durch das Monokular schauen, das andere Auge schließen und das Beobachtungsobjekt scharf stellen. Perfekt für spontane Entdeckungen und schnelle Erkundungen! Doch Monokular ist nicht gleich Monokular. Auch bei BRESSER finden Sie eine große Auswahl an verschiedenen Modellen. Welches ist also das richtige? Als Entscheidungshilfe haben wir Ihnen hier die wichtigsten Infos rund um die handlichen Helfer zusammengestellt.

Bresser Monokular

In jeder Hinsicht praktisch – Einsatzgebiete fürs Monokular

Monokulare sind echte Allrounder und eigenen sich für die verschiedensten Anwendungsgebiete. Bevor Sie sich auf bresser.de auf die Suche nach Ihrem perfekten Modell begeben, sollten Sie sich über Ihre eigenen Pläne mit der Optik klar werden. Denn damit steht und fällt Ihre Entscheidung für das richtige Monokular. Hier die Haupteinsatzbereiche für die kleinen Fernrohre:

  1. Spaziergang
    Mit einem kompakten BRESSER Monokular sind Sie auf Ihrem entspannten Spaziergang für jede tierische Überraschung gerüstet – und holen sie je nach Vergrößerung ganz nah heran. Auch eine atemberaubende Aussicht nehmen Sie damit genauer unter die Lupe.
  2. Wanderung
    Auf langen Wanderungen oder Trekking-Touren können Sie sich mit einem Blick durchs Monokular schnell orientieren oder einfach die Landschaft genießen. Hier zählt meistens jedes Gramm, weshalb Sie vor allem beim Gewicht genau hinschauen sollten.
  3. Reise
    Camping, Kreuzfahrt, Rucksacktourismus – besonders wenn der Platz knapp ist, kann ein Monokular für Reisende interessant sein. Hier sind Maße und Gewicht ein wichtiger Faktor. So lassen sich die großen Augenblicke durch eine besonders kleine Optik noch größer herausbringen.
  4. Veranstaltung
    Konzerte, Sportveranstaltungen und Co. bieten uns viele schöne Momente, bei denen es sich lohnt, näher hinzusehen. Wenn Sie Ihr Monokular hauptsächlich dafür oder generell Beobachtungen mit Objekten in Bewegung verwenden möchten, achten Sie auf ein großes Sehfeld. Damit können Sie das Geschehen besser verfolgen.
  5. Wassersport
    Mit einem wasserdichten Monokular von BRESSER sind Sie auch beim Segeln, Motorbootfahren etc. weitsichtig unterwegs. Wegen des unebenen Untergrunds sollten Sie hier eher ein Monokular mit niedriger Vergrößerung wählen – sieben- bis achtfach. Denn sonst verwackelt das Bild zu sehr und Sie erkennen nichts mehr.

Weiter als das Auge reicht – die Optik im Monokular

Das wichtigste Kriterium bei der Monokular-Auswahl ist und bleibt die Optik. Das Gerät kann noch so klein und leicht sein, wenn Sie Ihr Beobachtungsobjekt dadurch nur schlecht sehen, haben Sie nichts gewonnen. Deshalb sollten Sie sich mit den wichtigsten Kennzahlen beschäftigen. Denn nur so können Sie die Leistung eines Monokulars und seine Eignung für Ihr Anwendungsgebiet beurteilen. 

Vergrößerung und Objektivdurchmesser

Die ersten Zahlen tauchen meist schon im Namen auf – und zwar in folgender Form: 10x42, 8x25, 7x42 etc. Nicht ohne Grund sind sie so prominent platziert: Vergrößerung (erste Zahl) und Objektivdurchmesser (zweite Zahl) sind die wichtigsten Eigenschaften beim Monokular.
Anhand der Vergrößerung erkennen Sie, wie nah Sie Ihr Objekt durch die Optik heranholen können. Zur Veranschaulichung gibt es eine ganz einfach Rechenformel:
Vergrößerung x 100 = Entfernung in Metern, bei der das Objekt 100 m entfernt wirkt

Ein 800 m entfernter Vogel wirkt also durch ein Monokular mit 8-facher Vergrößerung so nah, als sei er nur 100 m weit weg. Bei 10-facher Vergrößerung kann der gefiederte Freund dagegen 1000 m entfernt sein, um 100 m weit weg zu wirken. Doch das heißt nicht, dass größer immer besser ist. Denn ob Ihr Motiv detailreich aufgelöst wird, hängt von Objektivdurchmesser, Glasmaterial, Vergütung und der Qualität der gesamten Optik ab. Außerdem kann eine hohe Vergrößerung für einige Einsatzzwecke sogar hinderlich sein. So verwackelt das Bild auf unruhigen Untergründen wie Wasser schneller. Auch bringt ein Monokular mit hoher Vergrößerung meist ein kleineres Sehfeld mit sich, was das Auffinden und Verfolgen von Objekten in Bewegung erschwert.

Der Objektivdurchmesser gibt die Größe der Linse an, die sich vorne an dem Monokular befindet. Was die Abbildungsleistung angeht, ist hier größer tatsächlich besser. Denn dann gelangt mehr Licht durch das Monokular an Ihr Auge und das Bild wird heller. Ein wichtiger Faktor, wenn Sie auch bei schlechten Lichtverhältnissen gerne und viel draußen sind. Allerdings wird die Optik damit auch schwerer. Wer also sowieso nur bei strahlendem Sonnenschein die Wanderstiefel auspackt, ist mit einem kleineren Objektivdurchmesser leichter unterwegs.

Sehfeld

Eine weitere Zahl, die Sie bei der Auswahl des perfekten Monokulars genauer unter die Lupe nehmen sollten, ist das Sehfeld. Es gibt die Größe des Ausschnitts in Metern an, den Sie bei einer Distanz von 1000 Metern durch das Monokular überblicken. Bitte nicht wundern: Manchmal taucht hier auch eine Grad-Zahl auf. Wenn Sie die aber mit 17,45 multiplizieren, haben Sie ruckzuck die Meter-Angabe heraus. Bei einem Monokular mit hoher Vergrößerung fällt das Sehfeld stets kleiner aus. Falls Sie sich gerne Landschaften, historische Gebäude und andere eher ruhige Objekte im Detail anschauen, ist das kein Problem. Relevant wird ein möglichst großes Sehfeld vor allem, wenn Geschwindigkeit ins Spiel kommt. Einen über den Himmel fliegenden Vogel oder schnell spurtenden Athleten werden Sie dadurch besser finden und mit Ihrem Blick verfolgen können.

Naheinstellung

Manchmal muss Ihr Blick gar nicht in die Ferne schweifen, weil das Gute buchstäblich so nah liegt. Wenn Sie beispielsweise Schmetterlinge oder andere Insekten durch Ihr Monokular beobachten möchten, ist ein möglichst niedriger Wert bei der Naheinstellung absolut von Vorteil. Darunter versteht man die kürzeste Distanz auf die ein Monokular ein scharfes und klares Bild liefert.

Bresser Monokular



Dämmerungszahl und Lichtstärke

Aus der Vergrößerung und dem Objektivdurchmesser von Monokularen lassen sich zwei Standardwerte errechnen, die zum Vergleich verschiedener Modelle nützlich sein können: die Dämmerungszahl und die Lichtstärke. Die Dämmerungszahl bezieht sich auf die Detailerkennbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen. Hier gilt: Je höher die Zahl, desto besser ist die Leistung. Die Lichtstärke gibt einen Hinweis auf die Helligkeit des Bildes, das Sie durch das Monokular sehen.

Aber Achtung: Beide Werte berücksichtigen noch nicht die Ausstattung der Optik. Hochwertiges Glasmaterial und eine besondere Vergütung können die Leistung eines Monokulars massiv steigern. So haben alle BRESSER Monokulare für gute Abbildungsleistung mindestens optisches Bk-7-Glasmaterial (Bor-Kronglas) verbaut. Wer sich noch bessere Detailauflösung und ein helleres Bild wünscht, findet zudem Modelle mit Barium-Kronglas (BaK-4). Und auch wenn es um die Vergütung geht, die Reflexionen reduzieren und die Lichtdurchlässigkeit steigern, geben die BRESSER Monokulare ein gutes Bild ab. Von der standardmäßigen Vollvergütung über die bessere Mehrschichtvergütung bis zur hochwertigen vollen Mehrschichtvergütung ist für jeden Anspruch die passende Beschichtung dabei.

Rundum durchdacht – das Monokular-Gehäuse

Abgesehen von der Optik sollten Sie noch ein paar andere Aspekte in den Blick nehmen, bevor Sie sich endgültig für Ihr Monokular entscheiden. Weil es bei Outdoor-Abenteuern schon mal rauer zugeht, muss das Gehäuse erfahrungsgemäß so einiges aushalten. Eine (Teil-)Gummiarmierung am Monokular schützt die Optik bei Stößen und bietet zudem mehr Griffigkeit. Hier gibt es allerdings Qualitätsunterschiede. Die robuste Gummiarmierung auf allen BRESSER Monokularen ist bei normalem Gebrauch lichtecht und unempfindlich gegen Sonneneinstrahlung.

Auch bei schlechtem Wetter zieht es Sie regelmäßig raus in die Natur? Dann lohnt sich ein wasserdichtes Monokular, das keine Flüssigkeit ins Innere eindringen lässt. Eine zusätzliche Schutzgasfüllung verhindert, dass die Linsen bei starken Temperaturschwankungen von innen beschlagen – und Sie behalten stets den Durchblick. Brillenträger sollten besonders darauf achten, ob ein Monokular entweder mit umklappbaren Gummi- oder Twist-up-Augenmuscheln versehen ist. Damit lässt sich der Abstand zwischen Auge und Okularlinse auch für das Beobachten mit Sehhilfe perfekt einstellen.

Egal ob Wassersport-Ass, Wanderbegeisterte oder Weltenbummler – werfen Sie jetzt ein Auge auf die BRESSER Monokulare und finden Sie Ihr Lieblingsmodell!

Bresser Monokular